AfD: Parteipatriarch wieder mitten im Getümmel

Der Streit in der AfD um den Kalbitz-Rauswurf geht auch nach der Entscheidung des Schiedsgerichts weiter; Photo (Symbol): bnr.de
30.07.2020 -

Die AfD streitet über den Rauswurf von „Flügel“-Vormann Andreas Kalbitz. Nach Lage der Dinge wird sie das noch über Monate und Jahre tun. Mitten drin im Streit: der Ehrenvorsitzende Alexander Gauland, den manche in der Partei schon auf dem Altenteil wähnten.



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Aktuelles

Ex-AfD-Politiker bei Corona-Protest

03.08.2020 -

Köln - Der nordrhein-westfälische Ableger der rechtsextremen Splittergruppe „Patriotic Opposition Europe“ (POE) kündigt für eine Demonstration in Köln als Redner den umstrittenen ehemaligen AfD-Politiker Stefan Räpple an.

Worch als OB-Kandidat

31.07.2020 -

Hamm – Der Neonazi und Gründer der Kleinstpartei „Die Rechte“ (DR), Christian Worch, bewirbt sich bei der Kommunalwahl in Hamm als Oberbürgermeister.

Rechtslastige Querdenker gegen Corona-Auflagen

30.07.2020 -

Am Samstag will ein Mix aus Corona-Leugnern, Verschwörungsideologen, „Wutbürgern“ sowie extremen Rechten in der Hauptstadt demonstrieren. Angeblich sollen aus zahlreichen deutschen Städten sowie aus Frankreich, Österreich und der Schweiz dazu Busse nach Berlin fahren.

„NRW stellt sich quer“ ohne Resonanz

30.07.2020 -

Düsseldorf – Nur rund 25 Rechtsextremisten haben am Mittwochabend in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt an einer „Mahnwache“ teilgenommen, die sich gegen Gewalt richten sollte.

Hintergrund

Geschichte als politisches Kampffeld der Neuen Rechten

03.08.2020 -

Rechtspopulisten und Neurechte greifen aus ideologischen Gründen den entstandenen Geschichtsdeutungskonsens an. Sie wollen die Geschichte umdeuten und damit instrumentalisieren.

Medien-Aufklärung aus neurechter Weltsicht

28.07.2020 -

Ein „Handbuch der öffentlichen Meinung“ soll rechte Kreise im Umgang mit der klassischen Tagespresse sowie  Rundfunk- und Fernsehsendern schulen.

Von der „Metapolitik“ zum „Populismus“

24.07.2020 -

Die alte Neue Rechte im Gespräch mit der neuen Neuen Rechten. Der französische Chefideologe Alain de Benoist zeigt im Interview mit der „Sezession“ einen Wandel seiner strategischen Orientierung.

Zivilgesellschaft

Die „Omas gegen Rechts“ gehen gegen Rechtspopulisten und Rechtsextremisten auf die Straße; Photo (Symbol): bnr.de

„Rassismus und völkisches Denken sind nach dem Krieg nicht verschwunden“

Für Samstag mobilisieren Corona-Leugner*innen und Rechte für eine Großdemo in Berlin. Die „Omas gegen Rechts“ rufen zur Gegenkundgebung auf. „Wir wollen den Menschen die Augen öffnen“, sagen sie.

Direkt nach dem Anschlag auf die Synagoge gab es zwar sehr würdige Veranstaltungen. Danach ist man aber wieder zur Tagesordnung übergegangen, kritisiert Igor Matviyets; Photo: Florian Korb

„Das Misstrauen ist nach den Anschlägen gewachsen“

Das Attentat auf die Synagoge in Halle war ein Schock. Seit Dienstag steht der Täter vor Gericht. Doch egal, wie der Prozess ausgeht: Es wird kaum etwas sein wie es vorher war, sagt Gemeindemitglied Igor Matviyets.*

Gedenken an die Opfer der Massaker von Utoya und Oslo; (Screenshot)

Neun Jahre nach Utoya

Auf der norwegischen Insel Utoya starben am 22. Juli 2011 bei einem rechtsterroristischen Anschlag 69 Menschen. Die Falken haben das Gedenken daran zum Anlass genommen, um ein Projekt zu starten, mit dem sie an die Opfer rechter Gewalt erinnern wollen.