www.info-rechtsextremismus.de - Tipps für Journalisten

Auch Journalisten sehen sich mit den verändertem Erscheinungsbild Rechtsextremer konfrontiert. Alte Erkennungsmerkmale und schnelle Kategorisierungen funktionieren nicht mehr. So informiert das Portal u.a. über die Themenbereiche ‚Rechte und Wahlen‘, ‚Frauen in der Szene‘ oder auch ‚Fussball und Rechtsextremismus‘.

Darüber hinaus sind Interviews mit den versierten Journalisten Andrea Röpke und Frank Jansen auf diesen Seiten zu finden. Sie sprechen über ihre Arbeit und ergänzen damit zum Beispiel Angebote wie „Wie führe ich ein Interview mit Rechtsextremen“. Recherchetipps, Ansprechpartner und Links runden die Seite ab.

Kontakt:

Studiengang Online-Journalismus
Fachbereich Media
Hochschule Darmstadt h_da / University of Applied Science
Max-Planck-Straße 2
64807 Dieburg
 

Weitere Artikel

Online-Initiative "What we can do"

"What we can do" ist ein Onlineportal, das Hilfestellungen für Initiativen bietet, die gegen Rechtsextremismus arbeiten möchten. Besonders konzentriert sich das Angebot auf jugendkulturelle Initiativen. „What we can do“ gibt zum Beispiel Hilfestellungen zum Planen von Aktionen, zu Pressearbeit und Finanzierung. Aber auch grundlegende Ratschläge, wie sich Aktive bei ihrer Arbeit gegen eventuelle Übergriffe schützen können, werden erteilt.
Kontakt:
Online-Portal "What we can do"
Antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e.V.
Lausitzerstr. 10
10999 Berlin
E-mail : mail@whatwecando.de

Recht gegen Rechts

Rechtliche Informationen für den Kampf gegen Rechts - im Netz und anderswo.

Internet Content Task Force

Die Internet Content Task Force ist ein Arbeitskreis des Verbands der deutschen Internetwirtschaft, der als Sprachrohr und Interessenvertretung der Internet- Wirtschaft bezüglich der Verantwortlichkeit für Inhalte agiert und 1996 gegründet wurde, um die Verbreitung rechtswidriger und jugendgefährdender Inhalte im Internet zu verhindern.
Schwerpunkt der ICTF im Hinblick auf die Prüfung und Bewertung von Inhalten im Internet ist das Sichten von Usenet Newsgroups sowie die Durchführung des Beschwerdemanagements im Auftrag der an dem Projekt teilnehmenden ISPs. ICTF überwacht aber auch die rechtliche und politische Entwicklung im Hinblick auf Verantwortlichkeiten und Pflichten der Provider und schaltet sich im Interesse der Provider bei Forderungen staatlicher Stellen nach restriktiveren Regeln im Vorfeld durch Abgabe von Stellungnahmen, Teilnahme an Anhörungen und Erstellung juristischer Gutachten ein, um zu einem sinnvollen Ausgleich zwischen den Interessen der Provider und denen der Allgemeinheit zu gelangen.

Der Arbeitskreis betreibt zudem gemeinsam mit der Freiwiliigen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) über das Portal www.internet-beschwerdestelle.de eine Hotline zur Entgegennahme von Beschwerden von Internet und Usenetnutzern über illegale Inhalte. Solche Fremdbeschwerden werden dann nach der Beschwerdeordnung der Hotline geprüft und bearbeitet.

Shoa.de

Shoa.de ist eine gemeinnützige Initiative, die sich unter dem Gedanken zivilgesellschaftlichen Engagements der wissenschaftlich-didaktischen Auseinandersetzung mit den Themen Drittes Reich, Antisemitismus und Holocaust sowie ihren Nachwirkungen bis in die Gegenwart widmet. Über 80 ehrenamtliche Autoren arbeiten für Shoa.de. Das Portal soll jedem Interessierten offen stehen, der sich einbringen möchte, informieren oder aktiv mitgestalten will.

Die Gründung des Arbeitskreis Shoa.de erfolgte im Jahr 1996 durch eine Gruppe von Geschichtsstudenten, welche früh das Potenzial des Internets als didaktisches Medium erkannten. Politisch-historisch interessierte Jugendliche und Erwachsene erhalten mit dem Portal ein zeitgemäßes Informationsmedium, das wissenschaftlich fundierte Inhalte auch für ein nicht-wissenschaftliches Publikum verfügbar macht und darüber hinaus Diskussion und Austausch anregt und ermöglicht.

Kontakt:
Arbeitskreis Shoa.de e.V.
Choriner Str. 23
10435 Berlin
E-Mail: redaktion@shoa.de
Tel.:   +49 - (0) 721 - 1512753