Stiftung deutsch-israelisches Zukunftsforum

Das Zukunftsforum verfolgt den Leitsatz, das die Beziehungen zwischen einzelnen Staaten nur so gut sein können wie die Beziehungen der einzelnen Menschen zueinander. Aus diesem Grund steht der Austausch und Aufbau von Netzwerken zwischen den Deutschen und Israelis auch im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Dazu werden verlässliche Strukturen und Multiplikatorenetzwerke errichtet. Das Zukunftsforum fördert zukunftsorientierte Projekte aus Kultur, Bildung, Wirtschaft, Wissenschaft und den Medien.

Kontakt:

Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum
Lindenstraße 20-25
10969 Berlin

Tel.: 030-259 297-36
Fax: 030-259 297-34
E-Mail:  info@dizf.de

Homepage: http://www.dizf.de

 

Weitere Artikel

Violence Prevention Network e.V.

"Das Violence Prevention Network ist ein Zusammenschluss von Fachleuten, die seit vielen Jahren im Bereich der Rechtsextremismus- und Gewaltprävention tätig sind.
Hier kommen unterschiedliche Qualifikationen und Perspektiven zusammen, um die Thematik interdisziplinär zu beleuchten. U. a. sind für das Violence Prevention Network Pädagogen/innen, Historiker/innen, Politologen/innen und Sportwissenschaftler/innen tätig.

Ziel des Vereins ist die Entwicklung, Anwendung und Ausweitung von pädagogischen Konzepten und politischer Bildung zur Prävention von Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Extremismus.

Dabei steht die Entwicklung und Anwendung von Verfahren der (sozial-)pädagogischen Prävention in Jugendmilieus und bei jungen Menschen mit erhöhter Gewaltlatenz und ethnisch motiviertem Rassismus im Mittelpunkt."

Kontakt:
Violence Prevention Network e.V.
Ernst-Reuter-Haus
Haus des Deutschen Städtetages
Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin
Fon: (030) 917 05 464 & 917 05 466
Fax: (030) 398 35 284
Mail: info@violence-prevention-network.de
Postfach 613141
10942 Berlin

Miphgasch/Begegnung e.V.

"Begegnung" heißt in der hebräischen Sprache "Miphgasch"MIPHGASCH/BEGEGNUNG e.V. ist der Name des 1995 aus privatem Engagement gegründeten Vereins, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Brücken zwischen nichtjüdischen und jüdischen Jugendlichen zu bauen. Alle Vorhaben und Aktivitäten des Vereins sind deshalb darauf gerichtet, junge Menschen zu finden und dazu zu motivieren, sich sozial engagiert mit ihren Altersgefährten auseinanderzusetzen und als Multiplikatoren eines toleranten Miteinanders unterschiedlicher Kulturen zu fungieren.
Der Verein initiiert, organisiert, gestaltet und unterstützt daher Vorträge und Seminare mit Zeitzeugen in Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schüler- und Jugendwettbewerbe zur deutsch-jüdischen Geschichte sowie Begegnungen zwischen jungen nichtjüdischen und jüdischen Menschen. Miphgasch/Begegnung e.V. ist Träger der Jugendgeschichtswerkstatt "Für Juden verboten - Jüdischer Alltag in Berlin".
Miphgasch/Begegnung e.V.

Samariterstr. 27
10247 Berlin
Tel.: +49-30-47 47 48 05
Fax: +49-30-47 47 48 06

eMail: miphgasch@gmx.de
Mailadresse
Website

tacheles reden! e.V.

Die Berliner Initiative widmet sich der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Insbesondere gegen Antisemitismus als "politisches Bindemittel für die extreme Rechte" möchte der Verein dabei vorgehen.Die Hauptaktivitäten des Vereins konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Informationen (z.B. Vermittlung von Vorträgen, Online-Unterrichtsmaterialien und Chronologien antisemitischer Vorfälle).

Kontakt:
tacheles reden e.V.
Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Fon: 030 - 69 51 68 15
Fax: 030 - 69 51 68 17
email: tacheles@tacheles-reden.de

Tolerantes Brandenburg

Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg der Landesregierung wurde im Jahre 1998 beschlossen und dient seitdem als Leitbild für die Auseinandersetzung mit rechtextremistischen und fremdenfeindlichen Übergriffen. Es will die Erkenntnis umsetzen, dass eine wirkungsvolle Gegenwehr gegen die Bedrohung der Demokratie nur gelingen kann, wenn es ein abgestimmtes Handeln der demokratischen Kräfte gibt. Es setzt Prioritäten für die Ressorts der Landesregierung und die nachgeordneten Einrichtungen und bietet Verbänden, Vereinen oder auch Einzelpersonen einen gemeinsamen Rahmen für die Auseinandersetzung mit Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit an.
Als Schwerpunkte werden benannt:

* die Gesellschaft mobilisieren,
* die Gewalt ächten und die Opfer unterstützen,
* demokratische Strukturen in der kommunalen Öffentlichkeit entwickeln und unterstützen,
* Toleranz entwickeln, Solidarität und Abbau von Fremdenangst unterstützen, Räume für Eigeninitiative öffnen,
* pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Gewalt und Rechtsextremismus qualifzieren,
* präventiv mit auffälligen Jugendlichen und Gruppen arbeiten und
* das öffentliche Leben mit den Mitteln von Polizei und Justiz sichern.

Ansprechpartnerin:

Angelika Thiel-Vigh
Tel. (0331) 866-3560
Fax. (0331) 866-3566
E-Mail: angelika.thiel-vigh@mbjs.brandenburg.de

und tolerantes.brandenburg@mbjs.brandenburg.de