Residents against Racism (Anwohner gegen Rassimus)

Der Zusammenschluss "Residents Against Racism" befasst sich vornehmlich mit den Themen Rassismusbekämpfung und Flüchtlingshilfe. Dabei wird eine Hotline unterhalten, die rund um die Uhr besetzt ist und von Rassismus betroffenen Personen Hilfestellungen bieten möchte.
Kontakt:
Residents Against Racism
c/o 12A Brunswick Place
Dublin 2
Email: infohelp{at}residentsagainstracism.org
Tel.: (0044)087 6662060

Weitere Artikel

Centre pour l´égalité des chances et la lutte contre le racisme

Das belgische Zentrum für Chancengleichheit und Rassismusbekämpfung ist eine seit 1993 bestehende öffentliche Einrichtung, die Handlungsempfehlungen zu Rassismusbekämpfung, Integrationspolitik erstellt. Darüber hinaus setzt das Zentrum einen Schwerpunkt mit dem Anliegen, Bürger für die Themen Rassismus und Migration zu sensibilisieren. Dazu werden Fortbildungen speziell für Multiplikatoren angeboten.
Kontakt:
Service local Bruxelles - Centre pour l\'égalité des chances et la lutte contre le racisme
Rue Royale 138
1000 Bruxelles

"L´udia proti rasizmu"

Der seit 1997 bestehende Verein "Menschen gegen Rassismus" beobachtet nicht nur manifeste, sondern auch latente Erscheinungsformen von Rassismus und ist bemüht, diese in öffentlichen Diskursen in der Slowakei zu erkennen und publik zu machen.
Neben der Beobachtung der rechten Szene widmet sich die Initiative auch Präventivmaßnahmen und Antirassismusarbeit, zum Beispiel in Form von Informationsangeboten und Unterrichtsmaterialien für Lehrer.

Kontakt:
L´udia proti rasizmu"
P.O.Box 33
SK-820 04 Bratislava
Tel/Fax: +421-2-16 356
E-mail: info{at}rasizmus.sk

NPAR (National Action Plan Against Racism)

Kulturelle Vielfalt in Irland zu fördern, das ist das erklärte Ziel des Nationalen Aktionsplans. Die Schritte, die auf diesem Wege unternommen werden, konzentrieren sich vor allen Dingen auf Präventivmaßnahmen gegen Rassismus und Rechtsextremmismus.
Kontakt:
NPAR
Department of Justice, Equality and Law Reform
Diversity and Equality Law Division
Bishop\'s Square, Redmond\'s Hill
Dublin 2
Tel.: (0044) 01 4790271
Fax: (0044) 01 4790296
E-Mail: info{at}diversityireland.ie

Gesellschaft für politische Aufklärung (GfpA)

Die Gesellschaft für politische Aufklärung (GfpA) hat sich die Förderung der Qualität der österreichischen Demokratie zum Ziel gesetzt. Sie versteht sich vor allem als Plattform gegen Rechtsextremismus, engagiert sich für Solidarität und Verantwortung im politischen, sozialen und kulturellen Bereich sowie für eine höhere Sensibilität gegenüber Alltagsrassismus, Verletzungen von Menschenrechten und Diskriminierung sozialer Gruppen.
In der GfpA sind Personen unterschiedlicher politischer Orientierung verbunden, die Österreichs Demokratie als Antwort auf die Irrwege des 20.Jahrhunderts, insbesondere auf den Nationalsozialismus sehen. Ihre Mitglieder haben sich in unterschiedlicher Form beruflich profiliert – in der Publizistik oder in der Wissenschaft, in der Politik oder in der Verwaltung, im Bildungswesen oder in Kunst und Kultur.

Die Gesellschaft für Politische Aufklärung hält Österreichs Demokratie für stabil genug, um sie nicht für gefährdet zu sehen – weder von PolitikerInnen, die den Nationalsozialismus verharmlosen, noch von Medien, die den Zweiten Weltkrieg umdeuten, noch von der aktuellen, rassistisch gefärbten Intoleranz gegen „Fremde“. Es geht vielmehr um die demokratische Qualität der österreichischen Gesellschaft und Politik. Die Förderung eines kritischen Umgangs mit österreichischer Geschichte und mit prägenden Mustern österreichischer Politischer Kultur sind, vor dem Hintergrund globaler politischer und sozioökonomischer Veränderungen, dafür Voraussetzung.
Der Aktionsradius der GfpA umfasst ganz Österreich. Kontakte zu Partnerorganisationen und -institutionen im In- und Ausland, mit denen gemeinsam Projekte und Veranstaltungen durchgeführt werden, unterstützen unsere Projekte. Die GfpA versucht, eine Vielfalt an Medien und unterschiedlichste Formen der Vermittlung zu nutzen, um einen möglichst großen Kreis von Personen aller Altersgruppen und aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen anzusprechen - durch Ausstellungen, Workshops, Seminare, wissenschaftliche Projekte, eine jährlich stattfindende Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und vielfältige Internetaktivitäten – inklusive Newsletter.

Kontakt:
Gesellschaft für politische Aufklärung
Reinhold Gärtner
Institut für Politikwissenschaft
Universität Innsbruck
Universitätsstrasse 15
A-6020 Innsbruck
Tel.: +43-512/ 507-7057
Fax : +43-512/ 507-2849
e-mail: reinhold.gaertner[at]uibk.ac.at