Online–Portal „Zwangsarbeit 1939-1945 – Erinnerung und Geschichte“

Aus diesem Grund entwickelten die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, die Freie Universität Berlin und das Deutsche Historische Museum dieses Online-Portal, das sich nach dem Oral History- Konzept ausrichtet.



Mit 400 Audio-Beiträgen und fast 200 Videos sollen die Erfahrung multimedial zugänglich gemacht werden. Angesprochen werden sollen vor allem auch junge Menschen. Die Materialien wurden didaktisch aufbereitet und sind als DVDs und in gedruckter Form für den Unterricht, Projekttage oder zur Vorbereitung von Gedenkstättenbesuche erhältlich. Des Weiteren informiert die website auch über die Hintergründe der noch heute aktuellen Entschädigungsdebatte.




Kontakt zum Projekt "Zwangsarbeit 1939-1945" 

Freie Universität Berlin
Center für Digitale Systeme (CeDiS)
Kompetenzzentrum E-Learning und Multimedia
Projekt "Zwangsarbeit 1939-1945"
Ihnestraße 24, 14195 Berlin
Telefon: +49 (0)30/838-52775 
Fax: +49 (0)30/838-52843
E-Mail: mail@zwangsarbeit-archiv.de


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Geschichtswerkstatt “DenkZeichen ErZgebirge”

Gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit starkmachen, sensibilisieren für Ungerechtigkeiten und Ausgrenzungen heute, die Geschichte lebendig halten – dies sind Ziele der Geschichtswerkstatt “DenkZeichen ErZgebirge”. Ihr Engagement richtet sich u.a. an benachteiligte Jugendliche. Junge Menschen die selbst Stigmatisierung über den sozialen Status oder ihre Herkunft erleben und manchmal anfälliger sind für rechte Parolen erfahren durch die Recherchearbeit z.B. für die Legung von acht Stolpersteinen in der Region des Erzgebirges welches Unrecht anderen angetan wurde.
Das Projekt wird durch das Christliche Jugenddorfwerk Chemnitz finanziert und durch viele Ehrenamtliche getragen. Sie schafften es auch eine regionalgeschichtliche Bibliothek zu diesem Themenkomplex aufzubauen.

Ansprechpartner für das Projekt ist Dr. Michael Düsing.
Geschichtswerkstatt „DenkZeichen ErZgebirge“
Himmelfahrtsgasse 20
09599 Freiberg
Tel.: 03731-67690
Fax: 03731-676913
Email: michael.duesing@cjd-chemnitz.de

Arbeit und Leben Bremen e.V.

Arbeit und Leben Bremen e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung der Erwachsenenbildung. Träger sind der Deutsche Gewerkschaftsbund für die Region Bremen, Einzelgewerkschaften sowie der Bremische Senator für Bildung und Wissenschaft.
Das Programm von Arbeit und Leben Bremen e.V. umfasst allgemeine politische Bildung wie Maßnahmen im Rahmen des Bildungsurlaubes, Seminare und sonstige Veranstaltungen. Qualifizierungen für Betriebs- und Personalräte stellen den zweiten wichtigen Zweig der Arbeit von Arbeit und Leben Bremen e.V. dar.

Die Einrichtung setzt sich auch im Kampf gegen Rechtsextremismus ein, wie zum Beispiel mit ihrer Veranstaltungsreihe „Vielfalt statt Einfalt“. Experten vermittelten den Seminarteilnehmern Kenntnisse rechter Szenen und zeigten geeignete Gegenmaßnahmen auf.

Kontakt:
Arbeit und Leben e.V.
Bahnhofsplatz 22-28
28195 Bremen
Tel.: (0421) 96089 - 0
Fax: (0421) 96089 - 20
E-Mail: info@aulbremen.de

Initiative "Engagierte Wissenschaft"

Die Initiative setzt sich aus Studierenden und jungen Forschenden aus verschiedenen Disziplinen zusammen.Die Basis von EnWi ist die Diskurswerkstatt, ein regelmäßiges Treffen, das als Lese-, Diskussions- und Ideenraum fungiert. Ansonsten dient EnWi als Klammer für kleinere und größere Ideen und Projekte. Das Spektrum ging dabei bisher von z.B. Anregung und Kritik für Diplomarbeiten u.ä. im kleinen Kreis bis hin zu öffentlichen Vortragsreihen mit externen Referenten. So gab es beispielsweise schon einen Vortragsabend zur Methode der Diskursanalyse und eine zweiteilige Vortragsreihe zum Thema "Das soziale Denken" .

Aktuell läuft wie immer die Diskurswerkstatt und darüber hinaus gibt es das aktuelle Projekt, das \'Forum für Kritische Rechtsextremismusforschung \' (vormals: \'Forschungsgruppe NPD und Neue Rechte Sachsen\') .

ZDK - Zentrum Demokratische Kultur

Kurzbeschreibung
Die ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH wurde 2003 in einer fortdauernden Zeit gesellschaftlicher Anspannung und Suche nach ihren Werten und ihrer Zukunft gegründet.

Sie geht aus dem Zentrum Demokratische Kultur (ZDK) hervor, und setzt somit die inhaltlichen Aspekte, Erfahrungen und Arbeitsansätze unter neuer rechtlicher Trägerschaft fort.

Gesellschafter sind die Amadeu Antonio Stiftung in Berlin und die Freudenberg Stiftung in Weinheim/Bergstraße.
Geschäftsführer ist Dipl.- Kriminalist Bernd Wagner.

Die neue Gesellschaft umfasst gegenwärtig die Initiativfelder:

Initiative EXIT-Deutschland

# EXIT-Deutschland - Ausstiegshilfe aus radikalen Szenen (ERS)

# EXIT-orientierte Jugend- und Erwachsenenarbeit (EOA)
# EXIT-Elternhilfe (EEH)

Zentrum Demokratische Kultur

# Community Coaching (CC)

# Information und Dokumentation (ID)

ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH
Mühlenstr. 47
D-13187 Berlin

Telefon: +49 (0)30 912 079 3
Telefax: +49 (0)30 912 079 45

Email: post@zdk-berlin.de
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