Nationales Forschungsprogramm 40+

Eingesetzt vom Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), sollen Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet des Rechtsextremismus mit dem NFP gefördert werden. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die Frage gelegt, welche Maßnahmen für die Bekämpfung von Rechtsextremismus erfolgreich sind. Das NFP evaluiert Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen.Ebenso werden aber die Entstehungsbedingungen, Ausprägungen und Erscheinungsformen von Rechtsextremismus in der Schweiz untersucht.

Kontakt:
Nationales Forschungsprogramm 40+
Zentrum für Vergleichende und Internationale Studien (CIS)
ETH Zentrum - SEI
Seilergraben 49
8092 Zürich
Schweiz

Weitere Artikel

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands

Das DOEW möchte mit seiner Archiv- und Bibliotheksarbeit eine aktive Gesprächskultur fördern sowie Wissen über die Vergangenheit vermitteln.Dabei werden die Arbeitsbereiche Archiv/ Bibliothek/ Forschung vernetzt.
Das DOEW ist stolz darauf, dass Quellen für die österreichische Zeitgeschichtsforschung meist zügig und unbürokratisch bereitgestellt werden können.

2005 besuchten das DÖW rund 1.000 Interessierte, die pro Person im Schnitt viermal beraten und betreut wurden.

Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (DOEW)
Altes Rathaus
Wipplingerstr. 6-8
A-1010 Wien
Telefon:
+43-1-22 89 469/319

SALTO

Die EU-Initiative SALTO hat sich insbesondere Rassismusbekämpfung auf ihre Fahnen geschrieben. Dies soll durch Förderung kultureller Vielfalt und Toleranz speziell bei jungen Menschen geschehen. So bietet die Initiative beispielsweise Toleranz-Trainingskurse an und stellt interessierten Lehrern eigene Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.
Kontakt zum britischen Landesbüro:
Connect Youth International
The British Council
10 Spring Gardens
GB-London SW1A 2BN
United Kingdom
Tel.: +44 - 20 - 73 89 40 28
E-mail: diversity{at}salto-youth.net

Verein "Nie Wieder"/ "Nigdy Wiecej"

Seit 1994 veröffentlicht der Verein die gleichnamige Zeitschrift \'NIGDY WIECEJ\' und informiert auf diesem Wege über extremistisch und rassistisch operierende Gruppierungen in Europa. Dabei besteht Zusammenarbeit mit anderen europäischen Magazinen.

Niederländisches Landesbüro zur Bekämpfung von Rassendiskriminierung

Die Einrichtung versteht sich als landesweites Expertenzentrum für die Bekämpfung von Rassendiskriminierung. Haupttätigkeiten sind: Beratung, Entwicklung von Gegenstrategien, Forschung und Dokumentation sowie juristische Arbeit.
Kontakt:
LBR
Gebouw De Weenahof
Schaatsbaan 51
NL-3013 AR Rotterdam
Tel.: 0031-(0)10-201-0201
Fax: 0031-(0)10-201-0222