Schalker Fan-Initiative e.V.

Die Initiative stand aus dem Eindruck heraus, dass zunehmende Ausländerfeindlichkeit im Parkstadion Schalke nicht hinnnehmbar sind. Schnell war die Idee geboren, eine Aktion „Schalker gegen Rassismus“ zu starten. Erste Aktionen bestanden aus dem Verteilen von Flugblättern, auf denen sich Spieler und Trainer gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit aussprachen.

Gemeinsames Flugblattverteilen in der Gelsenkirchener Innenstadt mit Büskens, Müller, Eigenrauch und dem jetzigen Torwart des Vereins aus der Nähe von Lüdenscheid schlossen sich an. Was damals so klein anfing, ist heute mit gut 420 Mitgliedern der zweitgrößte Schalke-Fanclub im Dachverband der Schalker Fan Clubs.

In der Zwischenzeit wurde die Organisation in "Schalker Fan-Initiative" umbenannt. Der gemeinnützige Verein arbeitet eng mit dem Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF) zusammen und ist Gründungsmitglied des europaweiten Fan-Netzwerkes Football Against Racism in Europe (FARE).

Durch die Arbeit sollen Vorurteile abgebaut werden, außerdem werden Fans bundes- und europaweit vernetzt.