Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule - Brandenburg

Aufgrund fremdenfeindlicher Gewalt und rechtsextremer Vorfälle in Brandenburg wurde die RAA Brandenburg ( Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule, Brandenburg) im Jahr 1992 im wesentlichen auf Initiative der Ausländerbeauftragten des Landes Brandenburg, Almuth Berger, des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport und der Freudenberg Stiftung initiiert. Zur Zeit hat die RAA ca.60 Mitarbeiter/innen. Seit Mitte der 90er Jahre, mit der Eintragung der RAA Brandenburg als eigenständiger Verein, wurde in Potsdam eine Geschäftsstelle eingerichtet, die die Arbeit der Niederlassungen unterstützt und koordiniert, die Finanzierung des Verbundes sichert, aber auch selbst eigene Projekte durchführt. Seit einigen Jahren wurde im Rahmen des Handlungskonzeptes Tolerantes Brandenburg der Landesregierung, die von der Ausländerbeauftragten entwickelte Idee des Mobilen Beratungsteams (MBT) aufgenommen, ausgebaut und wiederum unter dem Dach der RAA realisiert.
Die RAA arbeitet als Nichtregierungsorganisation im gesamten Land Brandenburg. Ihre Gründung und Förderung verdankt sie im Wesentlichen der Einsicht und Überzeugung Verantwortlicher in Politik, Verwaltung und Gesellschaft, dass es einer nachhaltigen Unterstützung und Stärkung der Zivilgesellschaft in Brandenburg bedarf.

Die Geschäftsstelle

Friedrich-Engels-Straße 1 (Eingang: Heinrich-Mann-Allee)
14473 Potsdam
tel. 0331-74780-0
fax 0331-74780-20
info@raa-brandenburg.de