"Stop Thor Steinar"

Homepage mit zahlreichen Informationen und Neuigkeiten über das Neonazi-Modelabel Thor Steinar und rechtsextremistische Symbolik.
Kontakt:
“Stop Thor Steinar”
Liebigstr.34
10247 Berlin
stopthorsteinar{at}web.de

Weitere Artikel

Elterniniative gegen Rechts - Hilfe für Eltern von rechtsextremistisch orientierten Jugendlichen

Die Elterninitiative gehört dem Landesjugendamt Rheinland-Pfalz an. Sie hilft betroffenen Eltern mit einem Beratungstelefon, der Organisation von Selbsthilfegruppen und stellt ihnen Beratungsangebote durch Experten zur Seite.
Kontakt:
Elterninitiative gegen Rechts
Landesjugendamt Rheinland-Pfalz
Rheinallee 97-101
55118 Mainz

Beratungstelefon: 0631/ 967520
E-Mail: elterninitiative@lsjv.rlp.de

agrexive - Arbeitsgruppe "Rechtsextremismus" in ver.di Berlin/Brandenburg

Die Arbeitsgruppe „Rechtsextremismus“ in ver.di Berlin-Brandenburg setzt sich aus ehrenamtlichen Kollegen aus den verschiedenen Fachbereichen in ver.di und aus weiteren Fachleuten zusammen. Vorhandenes Wissen, Erfahrungen und Ideen werden gesammelt und gemeinsame Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung entwickelt. Von Rassismus Betroffene können Anfragen an agrexive stellen, ebenso werden Veranstaltungen abgehalten und Broschüren herausgegeben.
Kontakt:
AG "Rechtsextremismus" in ver.di Berlin-Brandenburg
Köpenicker Straße 30
10179 Berlin
Telefon: +49 (0)30 88 66 41 06
mail: info@agrexive.de

Breaking the Ice

Breaking the Ice ist eine gemeinnützige Organisation internationaler Ausrichtung, die von Einzelpersonen und Geschäftsleuten aus der ganzen Welt ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, Konflikte umzupolen und daraus Vertrauen und gegenseitigen Respekt zu schöpfen.
Jedes Jahr gibt es bei Breaking the Ice ein besonderes Event, das die Werte Hoffnung, Vertrauen und Harmonie vermitteln soll. Auch finden Multiplikatorenarbeit mit Jugendlichen und Begegnungstreffen statt.

Kontakt:
Breaking the Ice gGmbH
Walter-Benjamin-Platz 1
10629 Berlin
info@breakingtheice.org

Stiftung Zurückgeben

Die Stiftung ZURÜCKGEBEN fördert Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen jüdischer Herkunft oder jüdischen Glaubens, die in Deutschland leben. Sie tut dies im Wissen um die Zerstörung der Arbeitsmöglichkeiten von Juden und Jüdinnen während des Nationalsozialismus. Die Stiftung möchte damit zur Vielgestaltigkeit jüdischen Lebens in Deutschland beitragen.
Von der Entrechtung, Enteignung, Vertreibung und Ermordung der jüdischen Bürgerinnen und Bürger in Europa profitierten viele Deutsche direkt oder indirekt. Diese Bereicherung wirkt weiter zum Vorteil der nächsten und übernächsten Generation. In vielen Familien wurde bis heute nicht darüber gesprochen.

Gerade die damals weit verbreitete und unspektakuläre Vorteilsnahme ist juristisch nicht zu fassen. Häufig sind die Geschädigten nicht bekannt. Die Stiftung bietet die Möglichkeit, unabhängig von Gesetzen und Fristen aus freien Stücken und symbolisch zurückzugeben. Dazu werden Projektzuschüsse und in Einzelfällen Stipendien an Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen vergeben.

Kontakt:
Stiftung ZURÜCKGEBEN
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
D-10405 Berlin
Tel.: +49 30 - 42 02 26 45
Fax: +49 30 - 42 02 33 30
info@stiftung-zurueckgeben.de