"Stiftung Bürgermut"

Die Stiftung möchte bürgerschaftliches Engagement in der Bundesrepublik, gleich zu welchem Thema, fördern. Sie sucht daher 1000 Projekte, in welchen Menschen die Gesellschaft offen, fair und kreativ gestalten möchten. Engagierten Bürgern bietet sie umfassende Hilfestellungen.
Kontakt:
Stiftung Bürgermut
Propststraße 1
10178 Berlin
Tel.: 030/ 30881666
Fax: 030/ 30881670
E-Mail: info(at)buergermut.de

Weitere Artikel

"Schöner leben ohne Nazis"

Die Kampagne »Schöner leben ohne Nazis« wurde im Frühjahr 2005 von iDemokratie.de, der Initiative für interaktive Demokratie, in Berlin gestartet. Zentrales Anliegen von iDemokratie.de ist die Schaffung neuer politischer Beteiligungsformen durch die Nutzung des Internets.Ziel der Initiative "Schöner leben ohne Nazis" ist es, viele Menschen zu motivieren, ihren Protest gegen Rechtsextremismus in Deutschland offen zum Ausdruck zu bringen.

Eine der Ausdrucksformen von "Schöner leben ohne Nazis" sind bunte T-Shirts, die Farbe bekannt machen soll. Mit "Gesicht Zeigen" wurde ein riesiges virtuelles Bild aus vielen einzelnen Gesichtern geschaffen, in das ständig neue Fotos eingefügt werden können und das über das Internet auf der Welt zu sehen ist.

Kontakt:
idemokratie.de
Initiative für interaktive Demokratie
Kampagne »Schöner leben ohne Nazis«
Chausseestraße 8
10115 Berlin

Tel. 0 30 / 28 09 42 86
Fax 0 30 / 28 09 42 89

Aktion Courage

AKTIONCOURAGE fordert und fördert die gesellschaftliche Teilhabe und politische Mitbestimmung von Menschen ausländischer Herkunft. Mit den verschiedenen Projekten wie:
- Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
- IKoM – Altenhilfe für Migranten
- Integration im Kindergarten
sollen Begegnungen frei von Vorurteilen und Ängsten herbeigeführt werden, Verständigungsbereitschaft und die Akzeptanz fremder Identitäten befördert werden. Extremistischen Aktionen und Tendenzen soll ein klares Nein entgegen gesetzt werden.

Zu den Leistungen, die die Initiative anbietet gehören u.a.:
- Informations-, Aufklärungs- und Pressearbeit,
- Lobbyarbeit gegenüber Parlamenten und Regierungen,
- Interkulturelles Training bei Polizei und Bundeswehr,
- Dokumentationen von Übergriffen und Diskriminierungen
- Kooperation mit Menschenrechtsorganisationen und
Anti-Rassismus-Gruppen

AKTIONCOURAGE ist ein Zusammenschluss von engagierten Bürgern und Organisationen unterschiedlicher Kulturen und Identitäten aus allen Regionen der Welt in Deutschland.

Sie setzen sich mit couragierten Aktionen gegen gewalttätigen und offenen Rassismus ebenso wie gegen unterschwelligen und alltäglichen Rassismus im Betrieb und auf Ämtern, in Schule und Universität, im Freizeit- und privaten Bereich, in Politik und Medien zur Wehr. Entstanden ist die Initiative als Antwort auf die rassistischen Anschläge in Mölln, Solingen, Hoyerswerda und Rostock.

 

Kontakt:

AKTIONCOURAGE e.V.
Kaiserstraße 201
53113 Bonn
Tel.: 0228-213061
Fax: 0228-262978
info@aktioncourage.org

Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit

Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit hat sich 1997 mit dem einen gemeinsamen Ziel gegründet: Die Mobilisierung der Gesellschaft gegen fremdenfeindliche Einstellungen und Gewalt. Es soll aus der Gesellschaft heraus ein Zeichen gesetzt werden, dass Menschenwürde nicht angezweifelt werden darf.
Deshalb hat sich das Aktionsbündnis als ein gesellschaftliches Bündnis landesweit tätiger Verbände und Organisationen mit unterschiedlichen weltanschaulichen Ansätzen, gesellschaftlichen Konzepten und Verbandszielen zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Ausbreitung von Fremdenfeindlichkeit zu wirken.

Der Grundkonsens des Aktionsbündnisses basiert auf zwei Fundamenten: Menschenwürde und Demokratie.

Die Mitglieder in den einzelnen Mitgliedsorganisationen werden motiviert, die Ziele des Aktionsbündnisses in ihren Vereinigungen und Initiativen umzusetzen und sich mit ihrem Tun als Teil eines gesellschaftlichen Zusammenschlusses zu verstehen, der weit über die jeweiligen Einzelorganisationen hinaus geht.

Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit
Steinstraße 104 - 106, 14480 Potsdam

Geschäftsstelle im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Leiterin der Geschäftsstelle des Aktionsbündnisses
Dr. Gisela Rüß
Tel. 0331-866-3570
Fax 0331-866-3574
E-Mail: aktionsbuendnis@mbjs.brandenburg.de

Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e. V.

Kontaktadresse: 10117 Berlin, Auguststraße 80Fon: 030/ 28395-184
Fax: 030/ 28395-135
e-mail: asf@asf-ev.de
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