"Mit Recht gegen rechts"

Die Initiative „Mit Recht gegen Rechts“ der Friedrich-Naumann-Stiftung lobt einen Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus aus und führt vor allem Veranstaltungen durch. Zudem sammelt sie auf der Homepage Hintergrundinformationen und Presseartikel über Rechtsextremismus und stellt diese zum Download bereit. Schirmherrin ist Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Kontakt:
Friedrich-Naumann-Stiftung
Virtuelle Akademie
Karl-Marx-Straße 2
14482 Potsdam
Telefon: 0331/7019-200
virtuelle-akademie@fnst-freiheit.org

Weitere Artikel

tacheles reden! e.V.

Die Berliner Initiative widmet sich der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Insbesondere gegen Antisemitismus als "politisches Bindemittel für die extreme Rechte" möchte der Verein dabei vorgehen.Die Hauptaktivitäten des Vereins konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Informationen (z.B. Vermittlung von Vorträgen, Online-Unterrichtsmaterialien und Chronologien antisemitischer Vorfälle).

Kontakt:
tacheles reden e.V.
Lausitzer Str. 10
10999 Berlin
Fon: 030 - 69 51 68 15
Fax: 030 - 69 51 68 17
email: tacheles@tacheles-reden.de

Tolerantes Brandenburg

Das Handlungskonzept Tolerantes Brandenburg der Landesregierung wurde im Jahre 1998 beschlossen und dient seitdem als Leitbild für die Auseinandersetzung mit rechtextremistischen und fremdenfeindlichen Übergriffen. Es will die Erkenntnis umsetzen, dass eine wirkungsvolle Gegenwehr gegen die Bedrohung der Demokratie nur gelingen kann, wenn es ein abgestimmtes Handeln der demokratischen Kräfte gibt. Es setzt Prioritäten für die Ressorts der Landesregierung und die nachgeordneten Einrichtungen und bietet Verbänden, Vereinen oder auch Einzelpersonen einen gemeinsamen Rahmen für die Auseinandersetzung mit Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit an.
Als Schwerpunkte werden benannt:

* die Gesellschaft mobilisieren,
* die Gewalt ächten und die Opfer unterstützen,
* demokratische Strukturen in der kommunalen Öffentlichkeit entwickeln und unterstützen,
* Toleranz entwickeln, Solidarität und Abbau von Fremdenangst unterstützen, Räume für Eigeninitiative öffnen,
* pädagogische Fachkräfte im Umgang mit Gewalt und Rechtsextremismus qualifzieren,
* präventiv mit auffälligen Jugendlichen und Gruppen arbeiten und
* das öffentliche Leben mit den Mitteln von Polizei und Justiz sichern.

Ansprechpartnerin:

Angelika Thiel-Vigh
Tel. (0331) 866-3560
Fax. (0331) 866-3566
E-Mail: angelika.thiel-vigh@mbjs.brandenburg.de

und tolerantes.brandenburg@mbjs.brandenburg.de

Augen auf e.V.

Zentrales Anliegen von "Augen Auf" ist die Stärkung von Zivilcourage. Unter diesem Motto kooperiert der Verein mit dem englischen Label Londsdale gegen Rechts, veranstaltet Aktivitäten an Schulen und organisiert interkulturelle Veranstaltungen.
Kontakt:
Augen auf e.V.
Postfach 60 01 07
14401 Potsdam
ruf (01 73) 360 80 67
E-mail: info{at}augenauf.net

Tolerantes Sachsen

Das Netzwerk "tolerantes sachsen" ist eine Plattform lokaler Initiativen und Vereine, die sich konkret und praktisch gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitimus in jeglicher Erscheinungsform zur Wehr setzen. Das Netzwerk vertritt und fördert die Weiterentwicklung einer demokratischen und toleranten Alltagskultur in Sachsen.
Dabei orientieren sich alle Projekte und Organisationen im Netzwerk an den unveräußerlichen Menschenrechten, die von der Freiheit, Gleichwertigkeit und Würde aller Menschen und ihrer Zusammenschlüsse ausgehen. Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus widersprechen diesem Menschenbild und werden vom Netzwerk gewaltfrei und kreativ bekämpft. "tolerantes sachsen" ist natürlich offen für weitere zivilgesellschaftlichen Initiativen und Organisationen in Sachsen, gleich ob klein oder groß, locker oder weniger locker organisiert, neu oder "etabliert".

Tel.: 0178 - 5445807
E-Mail:buero@tolerantes-sachsen.de
Ansprechpartnerin: Martina Glass