"Lola für Lulu"

Das Projekt „Lola für Lulu“ richtet sich an Mädchen und Frauen aus dem Landkreis Ludwigslust in Mecklenburg-Vorpommern. Sie sollen darin bestärkt werden, sich für lebendige Demokratie und gegen Rechtsextremismus in ihrer Region einzusetzen. Das Projekt spricht auch Personen an, die sich bisher nicht für den Bereich Rechtsextremismus interessiert haben, und befähigt sie, gemeinsam mit Gleichgesinnten aktiv zu werden. Die einzelnen Teilprojekte sollen Mädchen und Frauen für die Gefahren des Rechtsextremismus sensibilisieren und demokratische Alternativen vor Ort aufzeigen. Durch die inhaltliche Arbeit werden die Teilnehmerinnen befähigt, ihre eigenen Möglichkeiten und Ressourcen besser wahrzunehmen. Diese dann auch wirksam zu nutzen und auszubauen, darum geht es im Projekt "Lola für Lulu". Mädchen und Frauen sollen als starke Akteurinnen einer lebendigen und demokratischen Gesellschaft in ihrer Region mehr Einfluss nehmen.
Der Landkreis Ludwigslust ist von Abwanderung junger Menschen betroffen. Das Projekt möchte gemeinsam mit Frauen und Mädchen berufliche Perspektiven im Kreis entwickeln.

Frauen und Mädchen, die Teil der rechtsextremen Szene sind, langfristig aber aussteigen möchten, können durch das Projekt "Lola für Lulu" Unterstützung erfahren.

Kontakt:
Projekt „Lola für Lulu“
Amadeu Antonio Stiftung
Alexandrinenplatz 7
19288 Ludwigslust