"komplex" - Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus"

„komplex“ steht für „Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus“. Sie wurde vom rheinland-pfälzischen Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung entwickelt und ist an verschiedene Zielgruppen gerichtet: Jugendliche, Eltern und pädagogische Fachkräfte sind in jeweils unterschiedlichen Ausprägungen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit betroffen.Dementsprechend sind auch verschiedene Strategien und Lösungsansätze gefragt, um Rechtsextremismus einzudämmen. Die Homepage bietet Jugendlichen, Eltern und Fachkräften kompakt gebündelte Informationen zu Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und Gegenstrategien. In einem Chat-Bereich können die User direkt miteinander in Kontakt treten.

Kontakt:
Komplex – Kommunikationsplattform gegen Rechtsextremismus
c/o Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
Rheinallee 97-101
55118 Mainz
E-Mail: komplex@lsjv.rlp.de

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"Nationales Forum Deutschland" (NFD)

Interessante Homepage mit Satire gegen rechts und vielem mehr. Die Website nimmt aktuelle rechte Entwicklung auf dieSchippe und sorgt zudem mit einem Deutsch- und Einbürgerungstest, einem "interaktivem Phrasendrescher" und verschiedenen eCards für Kurzweil.

Initiative Zett

Eine Reihe von Medien wie radioeins, taz, le monde diplomatique sowie Unternehmen und Agenturen haben sich zur "Initiative Zett" zusammengeschlossen, um Zivilcourage in Deutschland zu fördern.
Sie möchte all diejenigen unterstützen, die Rechtsextremisten bisher vereinzelt die Stirn geboten haben. Auf der anderen Seite möchte sie all diejenigen ermutigen, die sich bisher nicht getraut haben, etwas gegen rechts zu tun.

Mit „Z" soll die Schweigespirale aufgebrochen werden, die einer Vernetzung derjenigen, die für Demokratie und Gleichberechtigung eintreten, im Wege gestanden hat.

Dabei kann zivilcouragiertes Handeln ganz unterschiedlich aussehen:
eine Plakataktion etwa, ein Diskussionsforum, konkrete Hilfe für Flüchtlinge oder einfach nur das couragierte Eintreten gegen jede Form von Diskriminierung im Alltag.

Die Initiative für Zivilcourage soll signalisieren, daß die Menschen, die sich gegen Faschismus und Gewalt engagieren, nicht alleine stehen, daß es viele Gleichdenkende gibt, und daß die Möglichkeit besteht, sich zusammenzutun.

[fairnetz]

Volksverhetzende Propaganda und extremistisches Gedankengut im Internet breiten sich weiterhin stark aus. Zunehmend sind davon auch attraktive Angebote für Jugendliche betroffen.
Über 100 Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich gegen extremistische Websites engagiert und gemeinsam den [fairnetz]-Ehrenkodex für respektvolles Handeln im Internet entwickelt. Das [fairnetz] wurde 2002 im Schloss Bellevue gemeinsam mit Bundespräsident Johannes Rau der Öffentlichkeit vorgestellt.

Seither geht es darum, das Engagement in die Öffentlichkeit zu tragen. [fairnetz] ruft User, Surfer, Initiativen und auch Firmen und Anbieter auf, sich in die Unterstützerliste einzutragen. Darüber hinaus können sich Betreiber einer Homepage, wenn sie dem Ehrenkodex von [fairnetz] zustimmen, einen Button der Initiative herunterladen. Damit soll die Zustimmung zu Toleranz und Fairness für alle Surfer sichtbar werden.