"Jugendnetz Menschenrechte"

Mit dem „Jugendnetz Menschenrechte“ hat die Jugendstiftung Baden-Württemberg eine Plattform bereitgestellt, mit der sich junge Menschen altersgerecht über Grund- und Menschenrechte informieren können. In verschiedenen Foren können die User darüber in Austausch treten, wie sie sich gegen Diskriminierung und Intoleranz wehren können und wie man sich für die Einhaltung der Grundrechte einsetzen kann. Das Portal wird im Rahmen des Bundesprogramms „Vielfalt tut gut“ gefördert.
Kontakt:
Jugendforum Menschenrechte
Servicestelle Jugend der Jugendstiftung Baden-Württemberg
Schloßstr. 23
74372 Sersheim

Postadresse:
Postfach 11 62
74370 Sersheim

Tel.: 0 70 42 / 83 17 - 0
Fax: 0 70 42 / 83 17 - 40
E-Mail: service(at)jugendnetz.de

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"Nationales Forum Deutschland" (NFD)

Interessante Homepage mit Satire gegen rechts und vielem mehr. Die Website nimmt aktuelle rechte Entwicklung auf dieSchippe und sorgt zudem mit einem Deutsch- und Einbürgerungstest, einem "interaktivem Phrasendrescher" und verschiedenen eCards für Kurzweil.

Initiative Zett

Eine Reihe von Medien wie radioeins, taz, le monde diplomatique sowie Unternehmen und Agenturen haben sich zur "Initiative Zett" zusammengeschlossen, um Zivilcourage in Deutschland zu fördern.
Sie möchte all diejenigen unterstützen, die Rechtsextremisten bisher vereinzelt die Stirn geboten haben. Auf der anderen Seite möchte sie all diejenigen ermutigen, die sich bisher nicht getraut haben, etwas gegen rechts zu tun.

Mit „Z" soll die Schweigespirale aufgebrochen werden, die einer Vernetzung derjenigen, die für Demokratie und Gleichberechtigung eintreten, im Wege gestanden hat.

Dabei kann zivilcouragiertes Handeln ganz unterschiedlich aussehen:
eine Plakataktion etwa, ein Diskussionsforum, konkrete Hilfe für Flüchtlinge oder einfach nur das couragierte Eintreten gegen jede Form von Diskriminierung im Alltag.

Die Initiative für Zivilcourage soll signalisieren, daß die Menschen, die sich gegen Faschismus und Gewalt engagieren, nicht alleine stehen, daß es viele Gleichdenkende gibt, und daß die Möglichkeit besteht, sich zusammenzutun.

[fairnetz]

Volksverhetzende Propaganda und extremistisches Gedankengut im Internet breiten sich weiterhin stark aus. Zunehmend sind davon auch attraktive Angebote für Jugendliche betroffen.
Über 100 Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet haben sich gegen extremistische Websites engagiert und gemeinsam den [fairnetz]-Ehrenkodex für respektvolles Handeln im Internet entwickelt. Das [fairnetz] wurde 2002 im Schloss Bellevue gemeinsam mit Bundespräsident Johannes Rau der Öffentlichkeit vorgestellt.

Seither geht es darum, das Engagement in die Öffentlichkeit zu tragen. [fairnetz] ruft User, Surfer, Initiativen und auch Firmen und Anbieter auf, sich in die Unterstützerliste einzutragen. Darüber hinaus können sich Betreiber einer Homepage, wenn sie dem Ehrenkodex von [fairnetz] zustimmen, einen Button der Initiative herunterladen. Damit soll die Zustimmung zu Toleranz und Fairness für alle Surfer sichtbar werden.