NETZWERK ARTIKEL 3

Der Verein arbeitet als bundesweites Netzwerk der Gleichstellungsinitiativen, das sich einer menschenrechtsorientierten Sichtweise von Behindertenpolitik verschrieben hat. Es leistet Vernetzungsarbeit, die überparteilich, verbands- und behinderungsübergreifend stattfindet, bietet eine Beschwerdestelle bei Diskriminierung. Der Verein erarbeitet konkrete Vorschläge zur Gleichstellung behinderter Menschen und zum Abbau von Diskriminierungen.Informationsangebote wie Newsletter und Fachtagungen gehören ebenso zum Angebot des Vereins.

Kontakt:
NETZWERK ARTIKEL 3
Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V.
Krantorweg 1
D-13503 Berlin
Tel.: +4930/4317716 o. +4930/4364441
Fax: +4930/4364442
E-Mail: hgh@netzwerk-artikel-3.de

Weitere Artikel

Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt

Das "Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt" wurde im Jahr 2000 am 23.Mai - dem Tag des Grundgesetzes - gegründet. Es bündelt alle Kräfte, die sich gegen fremdenfeindliche, rassistische und antisemitische Bestrebungen wenden. Über 1.000 Gruppen aller Art oder Einzelpersonen haben sich bisher zur Mitarbeit bereiterklärt, wollen Ideen und Vorschläge einbringen oder auf schon unternommene Aktivitäten hinweisen.

Wie arbeitet das "Bündnis für Demokratie und Toleranz"? Es sammelt und sichtet Vorhaben und Vorschläge. Es dokumentiert Beispiele zivilen Engagements und empfiehlt sie zum Nachahmen. Es berät und unterstützt, es stellt Kontakte her zwischen Gruppen, die am gleichen Thema wirken. Es initiiert selbst einzelne modellhafte Projekte und beteiligt sich nicht zuletzt auch an Aufklärungskampagnen. Die zentrale Präsentation der Arbeit des Bündnisses ist alljährlich auf den 23. Mai, den Tag unseres Grundgesetzes, festgelegt worden. Mit Vorträgen, Workshops, Musik, Diskussionen sowie Dokumentation und Auszeichnung herausragender Initiativen wird die eindeutige Ablehnung und Abwehr von Gewalt und Intoleranz demonstriert.

Kontakt:

Bündnis für Demokratie und Toleranz
Friedrichstraße 50
10117 Berlin

Telefon: 030 / 2363408 - 0
Telefax: 030 / 2363408 - 88
E-Mail: buendnis@bundeshaus.bund.de

Handeln statt wegsehen

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg, ver.di Berlin sowie der DGB Berlin-Brandenburg gründeten zusammen mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus am 14. Oktober 2008 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Sachsenhausen die Initiative „Handeln statt wegsehen“. Damit entstand das erste überregionale Bündnis gegen Rechtsextremismus von Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Mit der Formulierung des Kodexes: „Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus haben in unserem Betrieb keinen Platz! Wir tolerieren keine diskriminierenden Äußerungen oder körperlichen Angriffe, zum Beispiel wegen Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung! Wir stehen für Gleichbehandlung und Achtung der Menschenwürde ein!“, der auch die grundlegende Überzeugung der Bündnispartner darlegt, wenden sie sich mit ihrer Kernkompetenz an kleine und mittlere Betriebe sowie Berufsschulen. Sie unterstützen sie in ihrer Haltung gegen Rassismus und Antisemitismus durch kostenlose Materialien und Workshops.

Sie können mit der Initiative „Handeln statt wegsehen“ Kontakt aufnehmen:

Initiative „Handeln statt Wegsehen“
Mehringdamm 48
10961 Berlin
Tel.: 030-8817738

oder

Initiative „Handeln statt Wegsehen“
c/o ver.di Bezirk Berlin
Köpenicker Str. 30
10179 Berlin
Tel.: 030-8866-6

Courage! Netzwerk für Demokratie und Courage. e.V.

Courage! ist ein Netzwerk von jungen Leuten, die sich gegen Rechtsextremismus und Rassismus engagieren. Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. veranstaltet unter dem Titel "Für Demokratie Courage zeigen" Projekttage an Schulen. Es will mit seinen Projekten eine demokratische Kultur schaffen und unterstützen, an der sich die Menschen aktiv beteiligen. Dazu gehört als Voraussetzung die Achtung und Wahrnehmung jedes einzelnen Menschen, unabhängig von seiner Herkunft, Sprache und Religion.Kontaktadresse :

Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
Schützenplatz 14
01067 Dresden
Tel.: 0351/48 100 60
Fax: 0351/48 100 61
andis@netzwerk-courage.de

Mailadressse
Website

Verein "Zug der Erinnerung" e.V.

Verschiedene Bürgerinitiativen haben sich zum Verein „Zug der Erinnerung“ e.V. zusammengeschlossen. Sie möchten an das Schicksal derjenigen Kinder und Jugendlichen erinnern, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt worden sind. Ohne die Deutsche Reichsbahn wären die Massendeportationen nicht möglich gewesen. Der Verein wählte daher Bahnhöfe und Zugwaggons als Orte, an denen er in einer Ausstellung über diese Verbrechen berichten möchte. Hauptsächlich über Einzelbiografien werden die Informationen transportiert. Gleichzeitig besteht für die Besucher aber auch die Möglichkeit, ihre Eindrücke auf einer Freifläche in der Mitte der Waggons niederzuschreiben. Der Verein ruft alle Interessierten zudem zur „Spurensuche“ auf: Es werden Lebenszeugnisse und -zeichen von Menschen gesucht, die während der NS-Zeit aus den verschiedenen Regionen Deutschlands deportiert worden sind. Der Ausstellungszug macht Halt in verschiedenen Städten, der Fahrplan wird kontinuierlich erweitert. Detaillierte Informationen sind unter dem Link am Ende dieser Seite zu finden.
Kontakt:
Zug der Erinnerung e.V.
Hans-Rüdiger Minow
Mohrenbach 1
51598 Friesenhagen
Tel. 02297-1649
Fax: 02297-7248
E-Mail: info@zugdeu.eu