Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) e.V.

Nach den antisemitischen Terroranschlägen gegen Synagogen in Istanbul 2003 gründete sich im Berliner Stadtteil Kreuzberg eine „migrantische Initiative gegen Antisemitismus“. Sie verstand sich auch als Reaktion auf den zunehmenden Antisemitismus im unmittelbaren Umfeld. Daraus entwickelte sich die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, die seit Ende 2005 von einem eigenständigen Trägerverein (KIgA e.V.) getragen wird. Gemeinsam setzen sich Pädagogen mit und ohne Migrationshintergrund gegen Antisemitismus ein. Hauptzielgruppen sind ebenfalls Pädagogen und Jugendliche an Berliner Schulen und Jugendeinrichtungen. Dabei steht pädagogische und Bildungsarbeit mit Jugendlichen türkischer, arabischer oder muslimischer Herkunft im Vordergrund.KIgA e.V.
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