Internet Content Task Force

Die Internet Content Task Force ist ein Arbeitskreis des Verbands der deutschen Internetwirtschaft, der als Sprachrohr und Interessenvertretung der Internet- Wirtschaft bezüglich der Verantwortlichkeit für Inhalte agiert und 1996 gegründet wurde, um die Verbreitung rechtswidriger und jugendgefährdender Inhalte im Internet zu verhindern.
Schwerpunkt der ICTF im Hinblick auf die Prüfung und Bewertung von Inhalten im Internet ist das Sichten von Usenet Newsgroups sowie die Durchführung des Beschwerdemanagements im Auftrag der an dem Projekt teilnehmenden ISPs. ICTF überwacht aber auch die rechtliche und politische Entwicklung im Hinblick auf Verantwortlichkeiten und Pflichten der Provider und schaltet sich im Interesse der Provider bei Forderungen staatlicher Stellen nach restriktiveren Regeln im Vorfeld durch Abgabe von Stellungnahmen, Teilnahme an Anhörungen und Erstellung juristischer Gutachten ein, um zu einem sinnvollen Ausgleich zwischen den Interessen der Provider und denen der Allgemeinheit zu gelangen.

Der Arbeitskreis betreibt zudem gemeinsam mit der Freiwiliigen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) über das Portal www.internet-beschwerdestelle.de eine Hotline zur Entgegennahme von Beschwerden von Internet und Usenetnutzern über illegale Inhalte. Solche Fremdbeschwerden werden dann nach der Beschwerdeordnung der Hotline geprüft und bearbeitet.

Weitere Artikel

Buntes Netz Ostbrandenburg

"Ziel der Homepage ist es, einen kleinen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und für eine Stärkung demokratischer und zivilgesellschaftlicher Strukturen in der Region Ostbrandenburg zu geben.Neben Veranstaltungsinformationen werden auf der Homepage aktuelle - auch überregionale - Informationen bereitgestellt."

Kontakt:
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 30
14467 Potsdam
Fon 0331-2 80 07 86
Fax 0331-29 20 92
Email: organisation@boell-brandenburg.de

"Nationales Forum Deutschland" (NFD)

Interessante Homepage mit Satire gegen rechts und vielem mehr. Die Website nimmt aktuelle rechte Entwicklung auf dieSchippe und sorgt zudem mit einem Deutsch- und Einbürgerungstest, einem "interaktivem Phrasendrescher" und verschiedenen eCards für Kurzweil.

Initiative Zett

Eine Reihe von Medien wie radioeins, taz, le monde diplomatique sowie Unternehmen und Agenturen haben sich zur "Initiative Zett" zusammengeschlossen, um Zivilcourage in Deutschland zu fördern.
Sie möchte all diejenigen unterstützen, die Rechtsextremisten bisher vereinzelt die Stirn geboten haben. Auf der anderen Seite möchte sie all diejenigen ermutigen, die sich bisher nicht getraut haben, etwas gegen rechts zu tun.

Mit „Z" soll die Schweigespirale aufgebrochen werden, die einer Vernetzung derjenigen, die für Demokratie und Gleichberechtigung eintreten, im Wege gestanden hat.

Dabei kann zivilcouragiertes Handeln ganz unterschiedlich aussehen:
eine Plakataktion etwa, ein Diskussionsforum, konkrete Hilfe für Flüchtlinge oder einfach nur das couragierte Eintreten gegen jede Form von Diskriminierung im Alltag.

Die Initiative für Zivilcourage soll signalisieren, daß die Menschen, die sich gegen Faschismus und Gewalt engagieren, nicht alleine stehen, daß es viele Gleichdenkende gibt, und daß die Möglichkeit besteht, sich zusammenzutun.