Handeln statt wegsehen

Der Handelsverband Berlin-Brandenburg, ver.di Berlin sowie der DGB Berlin-Brandenburg gründeten zusammen mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus am 14. Oktober 2008 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Sachsenhausen die Initiative „Handeln statt wegsehen“. Damit entstand das erste überregionale Bündnis gegen Rechtsextremismus von Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Mit der Formulierung des Kodexes: „Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus haben in unserem Betrieb keinen Platz! Wir tolerieren keine diskriminierenden Äußerungen oder körperlichen Angriffe, zum Beispiel wegen Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung! Wir stehen für Gleichbehandlung und Achtung der Menschenwürde ein!“, der auch die grundlegende Überzeugung der Bündnispartner darlegt, wenden sie sich mit ihrer Kernkompetenz an kleine und mittlere Betriebe sowie Berufsschulen. Sie unterstützen sie in ihrer Haltung gegen Rassismus und Antisemitismus durch kostenlose Materialien und Workshops.

Sie können mit der Initiative „Handeln statt wegsehen“ Kontakt aufnehmen:

Initiative „Handeln statt Wegsehen“
Mehringdamm 48
10961 Berlin
Tel.: 030-8817738

oder

Initiative „Handeln statt Wegsehen“
c/o ver.di Bezirk Berlin
Köpenicker Str. 30
10179 Berlin
Tel.: 030-8866-6