Geschichtswerkstatt “DenkZeichen ErZgebirge”

Gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit starkmachen, sensibilisieren für Ungerechtigkeiten und Ausgrenzungen heute, die Geschichte lebendig halten – dies sind Ziele der Geschichtswerkstatt “DenkZeichen ErZgebirge”. Ihr Engagement richtet sich u.a. an benachteiligte Jugendliche. Junge Menschen die selbst Stigmatisierung über den sozialen Status oder ihre Herkunft erleben und manchmal anfälliger sind für rechte Parolen erfahren durch die Recherchearbeit z.B. für die Legung von acht Stolpersteinen in der Region des Erzgebirges welches Unrecht anderen angetan wurde.
Das Projekt wird durch das Christliche Jugenddorfwerk Chemnitz finanziert und durch viele Ehrenamtliche getragen. Sie schafften es auch eine regionalgeschichtliche Bibliothek zu diesem Themenkomplex aufzubauen.

Ansprechpartner für das Projekt ist Dr. Michael Düsing.
Geschichtswerkstatt „DenkZeichen ErZgebirge“
Himmelfahrtsgasse 20
09599 Freiberg
Tel.: 03731-67690
Fax: 03731-676913
Email: michael.duesing@cjd-chemnitz.de

Weitere Artikel

Endstation Rechts.

Endstation Rechts. ist eine Kampagne der Jusos Mecklenburg-Vorpommern gegen Rechtsextremismus und die NPD. Gegründet wurde Endstation-Rechts um den Einzug der NPD in den Landtag bei den Wahlen 2006 zu verhindern. Dieses Ziel wurde leider verfehlt. Dennoch engagiert sich die Initiative weiter, und lädt alle Interessierten dazu ein, sie zu unterstützen. Unabhängig von Mitgliedschaften oder Verpflichtungen kann sich jeder beteiligen, der etwas tun möchte gegen Rechts.

Endstation Rechts. organisiert Diskussionsabende, beteiligt sich an Demonstrationen, und veranstaltet Seminare und Projekttage an Schulen. Hervorzuheben ist auch die Homepage, auf der über Neuigkeiten im Bereich von Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern, besonders über die NPD informiert wird. Auch ein Newsletter wird von Endstation Rechts. herausgegeben.

Argumente e.V.

argumente ist ein Zusammenschluss von Projekten und Einzelpersonen aus Ost-und Westdeutschland, die teilweise seit über zehn Jahren in antifaschistischer Bildungs- und Informationsarbeit aktiv sind. Sie bieten Veranstaltungen, Workshops und Seminare zu Entwicklungen in der rechtsextremen Szene, zur rechten Unterwanderung von Jugendkulturen an und wollen mit unserer Bildungsarbeit antirassistische und antifaschistische Perspektiven entwickeln und fördern.Ergebnisse der Zusammenarbeit dieser Projekte sind u.a. die Buchveröffentlichungen "White Noise - Rechts-Rock, Skinhead-Musik, Blood & Honour - Einblicke in die internationale Neonazi-Musik-Szene" und "Ästhetische Mobilmachung -Dark-Wave, Neofolk und Industrial im Spannungsfeld rechter Ideologien" (rat/UNRAST-Verlag).

Kontakt:
argumente e.V.
lausitzerstraße 10
10999 berlin
T/F 030.61 07 64 68
mail{at}argumente-netzwerk.de

ReachOut / ARIBA e.V.

ReachOut ist ein Projekt von ARIBA e.V. für Beratungs- und Bildungsarbeit gegen Rechtsextremismus und Rassismus in Berlin. ReachOut wendet sich an Menschen, die von Rassismus, Diskriminierung und rechtsextremistischen Angriffen betroffen sind und deren Angehörige sowie an MultiplikatorInnen aus dem Bereich Erwachsenen- und Jugendbildung. ReachOut setzt sich das Ziel, Betroffene in ihrer Handlungsautonomie zu stärken und die Öffentlichkeit für das Ausmaß und die Folgen von Diskriminierung und Rassismus zu sensibilisieren.
Kontaktadresse :
Oranienstraße 159,
10969 Berlin. U8 Moritzplatz

Email: info@reachoutberlin.de,
Tel.-Nr. 030/ 695 68 339,
Fax: 030/ 695 68 346
Mailadresse
Website

Arbeit und Leben Bremen e.V.

Arbeit und Leben Bremen e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung der Erwachsenenbildung. Träger sind der Deutsche Gewerkschaftsbund für die Region Bremen, Einzelgewerkschaften sowie der Bremische Senator für Bildung und Wissenschaft.
Das Programm von Arbeit und Leben Bremen e.V. umfasst allgemeine politische Bildung wie Maßnahmen im Rahmen des Bildungsurlaubes, Seminare und sonstige Veranstaltungen. Qualifizierungen für Betriebs- und Personalräte stellen den zweiten wichtigen Zweig der Arbeit von Arbeit und Leben Bremen e.V. dar.

Die Einrichtung setzt sich auch im Kampf gegen Rechtsextremismus ein, wie zum Beispiel mit ihrer Veranstaltungsreihe „Vielfalt statt Einfalt“. Experten vermittelten den Seminarteilnehmern Kenntnisse rechter Szenen und zeigten geeignete Gegenmaßnahmen auf.

Kontakt:
Arbeit und Leben e.V.
Bahnhofsplatz 22-28
28195 Bremen
Tel.: (0421) 96089 - 0
Fax: (0421) 96089 - 20
E-Mail: info@aulbremen.de