ELTERNSTÄRKEN

Die Initiative ELTERNSTÄRKEN wurde Ende diesen Jahres gegründet. Der Träger ist der seit 15 Jahren in der Jugendhilfe tätige Verein pad e.V. Gefördert wird das Projekt von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales.
Wie der Name bereits verrät, stehen bei dieser Initiative die Eltern, Angehörigen und Freunde im Mittelpunkt des Interesses und der Hilfe. Oft empfinden jene problembewussten Eltern von rechtsextremen Kindern und Jugendlichen Scham. Sie haben das Gefühl dem Druck nicht mehr standhalten zu können und benötigen Hilfe.

ELTERNSTÄRKEN will genau hier ansetzen. Die Angehörigen sollen in ihrem Umgang mit dem eigenen Kind geschult und unterstützt werden. Dabei spielt die Vernetzung mit anderen Hilfsangeboten und Beratungsdiensten sowie die Schaffung eines längerfristigen, verlässlichen Angebots für Hilfe suchende Eltern eine große Rolle. Insgesamt baut die Arbeit der Initiative auf drei Säulen:

1. Die intensive Einzelberatung und Begleitung von Eltern, Angehörigen und Fremden.
2. Die Unterstützung von Selbsthilfegruppen und das Engagement von Eltern.
3. Der Ausbau von Kooperationen und die Fortbildung der Kooperationspartner.

Mit diesem umfassenden Ansatz ist eine kompetente Hilfe möglich. Sie können über folgende Daten Kontakt mit der Initiative aufnehmen:

Licht-Blicke ELTERNSTÄRKEN
Ahrenshooper Straße 7, 13051 Berlin
Tel.: 030/99 270 555
Fax.: 030/92 45 219
Email: lichtblicke-elternprojekt@gmx.de

Weitere Artikel

"Stop Thor Steinar"

Homepage mit zahlreichen Informationen und Neuigkeiten über das Neonazi-Modelabel Thor Steinar und rechtsextremistische Symbolik.
Kontakt:
“Stop Thor Steinar”
Liebigstr.34
10247 Berlin
stopthorsteinar{at}web.de

burks.de

Privates Informationsportal des freien Autoren und Journalisten Burkhard Schröder, der eine umfangreiche Linkliste zu den Themen (Anti-)Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zusammengestellt hat.Nicht nur Gruppierungen gegen rechts, sondern auch rechtsextreme Organisationen werden vorgestellt. Darüber hinaus sind zahlreiche Artikel verlinkt, in denen über Aussteiger aus der rechtsextremen Szene berichtet wird.

Schalker Fan-Initiative e.V.

Die Initiative stand aus dem Eindruck heraus, dass zunehmende Ausländerfeindlichkeit im Parkstadion Schalke nicht hinnnehmbar sind. Schnell war die Idee geboren, eine Aktion „Schalker gegen Rassismus“ zu starten. Erste Aktionen bestanden aus dem Verteilen von Flugblättern, auf denen sich Spieler und Trainer gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit aussprachen.

Gemeinsames Flugblattverteilen in der Gelsenkirchener Innenstadt mit Büskens, Müller, Eigenrauch und dem jetzigen Torwart des Vereins aus der Nähe von Lüdenscheid schlossen sich an. Was damals so klein anfing, ist heute mit gut 420 Mitgliedern der zweitgrößte Schalke-Fanclub im Dachverband der Schalker Fan Clubs.

In der Zwischenzeit wurde die Organisation in "Schalker Fan-Initiative" umbenannt. Der gemeinnützige Verein arbeitet eng mit dem Bündnis aktiver Fußballfans (BAFF) zusammen und ist Gründungsmitglied des europaweiten Fan-Netzwerkes Football Against Racism in Europe (FARE).

Durch die Arbeit sollen Vorurteile abgebaut werden, außerdem werden Fans bundes- und europaweit vernetzt.