Ein konservativer Revolutionär zwischen Tradition und Moderne

Von Armin Pfahl-Traughber
06.05.2004 - Edgar Julius Jung (1894-1934) war wohl der wichtigste Aktivist und Theoretiker der Jungkonservativen der Konservativen Revolution. Diese geistige Strömung des "antidemokratischen Denkens in der Weimarer Republik" (Kurt Sontheimer) gilt als ein ideologischer Wegbereiter der nationalsozialistischen Diktatur. Der Politologe Helmut Jahnke will in seiner Arbeit "Edgar Julius Jung. Ein konservativer Revolutionär zwischen Tradition und Moderne" diesen intellektuellen Protagonisten jener Zeit hinsichtlich seiner ideologisch-programmatischen Auffassung und seines politischen Wirkens portraitieren.

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Erschienen in: Rezensionen