Die Sprache des Hasses. Rechtsextremismus und völkische Esoterik. Jan van Helsing, Horst Mahler ...

Von Armin Pfahl-Traughber
06.05.2004 - Die besondere Symbolsprache deutscher Rechtsextremisten darstellen und untersuchen wollen die beiden Journalisten Friedrich Paul Heller und Anton Maegerle in ihrem Buch "Die Sprache das Hasses".

Kostenpflichtiger Artikel

Sie müssen angemeldet sein.

Hier gelangen Sie zur Abonnement-Bestellung.

Erschienen in: Rezensionen

Weitere Artikel

Die Rechten in Frankreich

06.05.2004 - Mehr als 25 Jahre nach seiner Gründung im Oktober 1972 ist der rechtsextremistische "Front National" (FN) ein fester Bestandteil der französischen Parteienlandschaft geworden und kann regelmäßig bei Wahlen um die 15 Prozent der Stimmen auf sich ziehen. Den historischen und gegenwärtigen Zusammenhängen seines Wirkens hat der in Paris lebende deutsche Journalist Bernhard Schmid eine informative Arbeit gewidmet, welche unter dem Titel "Die Rechten in Frankreich" die Entwicklung dieser von der Französischen Revolution bis in die Gegenwartbeschreibt.

Haider. Licht und Schatten einer Karriere

06.05.2004 - In einem von Hans-Henning Scharsach herausgegebenen Sammelband untersuchen die Autoren unter anderem die rechtsextremen Positionen des Ex-FPÖ-Vorsitzenden und seiner Partei. Die Journalistin Christa Zöchling stellt dagegen mehr das Psychologische in den Vordergrund.

Haider. Österreich und die rechte Versuchung

06.05.2004 - In einem von Hans-Henning Scharsach herausgegebenen Sammelband untersuchen die Autoren unter anderem die rechtsextremen Positionen des Ex-FPÖ-Vorsitzenden und seiner Partei. Die Journalistin Christa Zöchling stellt dagegen mehr das Psychologische in den Vordergrund.

Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus

06.05.2004 - Wie funktioniert die FPÖ unter Jörg Haider im österreichischen Kontext? Diese Fragestellung durchzieht die von dem Politikwissenschaftler Sebastian Reinfeldt vorgelegte Analyse des populistischen Diskurses der Partei, die unter dem Titel „Nicht-wir und Die-da. Studien zum rechten Populismus“ erschien