Braune Standkundgebung

Von Andrea Röpke
14.02.2010 - Wegen des massiven zivilgesellschaftlichen Protests konnte der diesjährige „Trauermarsch“ in Dresden nicht stattfinden − die etwa 6400 Rechtsextremisten mussten sich vor dem Bahnhof mit Reden von Frank Rennicke und Björn Clemens begnügen. Auf der Rückreise randalierten Neonazis in mehreren Städten.

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