Beratungsstelle für Opfer rechtsextremer Gewalt - Strausberg

Kontakt:Postfach 1126
15331 Strausberg
Tel. 0173 - 634 36 04
BORG-SRB@gmx.net

Weitere Artikel

Initiative Schutz vor Kriminalität e.V. (ISVK)

Die ISVK ist ein Verein zur Förderung von Verbrechensaufklärung und Verbrechensverhütung. Er wurde Mitte der 1980er Jahre von Polizei, Verwaltungsmitarbeitern und Privatleuten gegründet.Die Vereinigung gibt Informationsmaterialien heraus. Damit soll die Bereitschaft in der Gesellschaft gefördert werden, sich an einer Kriminalprävention zu beteiligen. Anti-Gewalt und Sicherheitstrainings werden in Schulen, Vereinen und öffentlichen Einrichtungen angeboten. Der Verein leistet zudem Beratungsarbeit zum Schutz vor Kriminalität. Die wissenschaftliche Erforschung von Verbrechensursachen und -entwicklung soll außerdem gestärkt werden.

Kontakt:
Initiative Schutz vor Kriminalität e.V. (ISVK)
Otto-Braun-Straße 27
Polizeipoststelle LKA St 5219 (4)
10178 Berlin
Telefon: 030 2473548
Fax: 030 2473548
E-Mail: post@isvk.de

Opferperspektive (Brandenburg)

Beratung für Opfer rechtsextremer Gewalt in Brandenburg

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt

(Aus der Selbstdarstellung)

Wir unterstützen Opfer nach einem rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Angriff.
Wir beraten kostenlos vor Ort und auf Wunsch anonym. Wir intervenieren, wenn sich Opfer rechter Gewalt alleine gelassen fühlen.

Unterstützen!
Wir unterstützen Opfer nach einem rassistischen, rechtsextremen oder antisemitischen Angriff. Wir sind unabhängig und parteilich: wir unterstützen diejenigen, die rechte Gewalt erlebt haben oder erleben. Häufig sind davon Menschen betroffen, denen im Alltag gleiche Rechte abgesprochen werden: zum Beispiel Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten, nicht-rechte und alternative Jugendliche, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen und Obdachlose. Wir unterstützen die Opfer dabei, die Folgen eines Angriffs zu bewältigen und neue Handlungsspielräume zu gewinnen.

Beraten!
Wir beraten kostenlos vor Ort und auf Wunsch anonym:
Wir beraten Opfer rechter Gewalt und/oder Freundinnen und Freunde, Angehörige, Zeuginnen und Zeugen. Wir begleiten Betroffene zu Behörden, zu Ärzten und zu Gerichtsverfahren. Wir organisieren Dolmetscherinnen und Dolmetscher, geben rechtliche Hinweise und unterstützen bei der Suche nach Anwältinnen und Anwälten, bzw. Therapeuten oder Therapeutinnen.

Intervenieren!
Wir intervenieren, wenn sich Opfer rechter Gewalt alleine gelassen fühlen. Öffentliche Solidarisierung mit den Betroffenen setzt den Tätern Grenzen. Deshalb dokumentieren wir das Ausmaß rechter Gewalt. Deshalb unterstützen wir lokale Initiativen, die sich auf die Seite der Opfer stellen und vor Ort aktiv sind.

 

Kontakt:

Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt in Sachsen-Anhalt (Koordinierungsstelle)- c/o Miteinander e.V.
Halle
Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt
Platanenstr. 9
06114 Halle
Tel.: 0345 / 2267100
Fax: 0345 / 2267101
Mobil: 0170 / 2948413, 0151 / 53318824 und 0175 / 1622712
opferberatung.sued@miteinander-ev.de

Salzwedel
Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt
Chüdenstraße 4
29410 Salzwedel
Tel.: 03901 / 306431
Fax: 03901 / 306432
Mobil: 0170 / 2904112 und 0175 / 6638710
opferberatung.nord@miteinander-ev.de

Deutsche Rechtnetzwerkstiftung gegen Gewalt und Terror (RGT)

Die Deutsche Rechtsnetzwerkstiftung gegen Gewalt und Terror lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem gemeinschaftlichen Engagement gegen Gewalt und Terror und zur Förderung des nationalen und globalen Rechtsfriedens ein. Der Ursprung der Gemeinschaftsstiftung sind die "Community Foundations" der USA.Trotz der Bedrohung unserer demokratischen Freiheit durch Gewalt und Terrorismus ist das Thema Rechtsbewusstseinsfinanzierung ein „Tabuthema“. Die RGT Deutsche Rechtsnetzwerkstiftung gegen Gewalt und Terror bietet Finanzierungsmodelle zur langfristigen Sicherung von Aktionen und Hilfen gegen Gewalt und Terrorismus und zur Vertiefung des sozialen und zivilen Rechtsbewusstseins.
Aufgabe der RGT als Gemeinschaftsstiftung ist es, Mittel zu sammeln, zu bündeln und sie dann in Projekte gegen Gewalt und Terror zu investieren. Sie ist auf Dauer angelegt, kann trotzdem flexibel reagieren und ist unabhängig. Die Stiftung bündelt die Kräfte vieler Personen die ansonsten kleinere Stiftungen bei ungünstigstem Kosten-Nutzen-Verhältnis einrichten müssten.

Kontakt:
RGT Deutsche Rechtsnetzwerkstiftung gegen Gewalt und Terror
Groß-Zimmerner-Str. 36a
64807 Dieburg
E-Mail: rgt-stiftung@web.de