Zentralrat der Juden in Deutschland

„Viele konnten nicht verstehen, wie man im Land der Täter leben konnte“

15.09.2020 -

Vor 70 Jahren wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet. Dass es ihn heute noch gibt, hätte damals niemand geglaubt, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster. Dabei sind die Aufgaben sogar größer geworden – und der Antisemitismus nicht weniger.

„Zunehmender Antisemitismus ist kein deutsches Phänomen“

18.07.2020 -

Vor 70 Jahren wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet. Dass es ihn heute noch gibt, hätte damals niemand geglaubt, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster. Dabei sind die Aufgaben sogar größer geworden – und der Antisemitismus nicht kleiner.

SPD: Wer Juden angreift, greift auch uns an

01.04.2019 -

Die SPD setzt ein klares Zeichen gegen den wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Nach einem Gespräch mit dem Zentralrat der Juden sagte Generalsekretär Lars Klingbeil, Antisemitismus dürfe keinen Platz in der Gesellschaft haben. Er bedrohe die Demokratie. Deshalb gelte es, nicht wegzuschauen.

Die ausgestreckte Hand ergreifen

19.10.2012 -

Dieter Graumann liest aus seinem Buch „Nachgeboren – Vorbelastet?“. Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland will „frischen Wind“ in die jüdische Gemeinschaft bringen. Er sagt, es ist Zeit für einen Perspektivwechsel.

„Mit leidenschaftlichem politischem Engagement“

27.10.2010 - Würdigung und Verabschiedung von Professor Wolfgang Benz, dem langjährigen Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung in Berlin.

Hochherrschaftliche Dichtung

19.08.2009 - Auch das Fürstentum Liechtenstein hat eine ziemlich trübe Rolle bei der Hilfe für NS-Verfolgte gespielt.

Chronik des Hasses

28.02.2008 - Der „blick nach rechts“ dokumentiert antisemitische Vorfälle im zweiten Halbjahr 2007.

Systematische Ausgrenzung

04.01.2008 - Bundesminister Wolfgang Tiefensee stellt Gutachten über die antijüdische Politik des Reichsverkehrsministeriums vor.

Ärztlicher Scharlatan

29.03.2007 - Die „Germanische Neue Medizin“ stößt in rechtsextremen Kreisen auf positive Resonanz.

Getarnte Heilsbringer

09.11.2006 - Unter dem Vorwand, die Interessen von GEZ-Gebührenzahlern zu vertreten, versammelt sich ein obskurer Kreis von Antisemiten, Revisionisten und Verschwörungstheoretikern.
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