Wilhelm Heitmeyer

Fatale Entwicklungen

31.12.2018 -

Dem Bielefelder Sozialwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer gilt die AfD als deutsche Form eines „autoritären Nationalradikalismus“ – als Folge von strukturellen Umbrüchen in ökonomischer, politischer und sozialer Hinsicht.

Das vergiftete Klima

13.12.2011 -

Der aktuelle Jahresreport „Deutsche Zustände“ untersucht gesellschaftliche Vorurteile gegenüber Minderheiten und Randgruppen im Hinblick auf politische Einstellungen und soziale Lage. In Berlin haben die Bielefelder Wissenschaftler jetzt die 10. Folge ihrer Langzeitstudie vorgestellt.

Beunruhigende Zustände

03.12.2010 - Der aktuelle Jahresreport der Bielefelder Konfliktforscher um Wilhelm Heitmeyer untersucht die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Grundwerte der Gesellschaft.

Ein Ort für Neonazis

02.08.2010 - Ohne sichtbaren Protest der Zivilgesellschaft marschierten die rund 250 Teilnehmer der NPD-Demonstration am Samstag durch Anklam – der NPD-Parlamentarier Michael Andrejewski hat jetzt für jedes Wochenende im September ein Kinderfest angemeldet.

Für Differenzierung in der Vorurteilsforschung

16.04.2010 - Antisemitismus und „Islamophobie“ sind problematische Vergleichskategorien und liegen dazu auf unterschiedlichen Ebenen – zur Debatte über eine inhaltlich schiefe Begriffsverwendung.

Krisenzustände

04.02.2010 - Das Bielefelder Forscherteam um Wilhelm Heitmeyer hat die achte Folge der „Deutschen Zustände“ vorgelegt: In der Krise ist die Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) bisher nicht gestiegen.

Positiver Trend

19.02.2009 - Die siebte Folge der „Deutschen Zustände“ zeigt einen weiteren Rückgang der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“.

Rechtsextremismus bei ostdeutschen Jugendlichen vor und nach der Wende

17.07.2008 - Ostdeutsche Jugendliche als Opfer der Individualisierung?

Lichtblicke mit Makel

31.01.2008 - Auch die sechste Folge der „Deutschen Zustände“ gibt keinen Grund zur Entwarnung.

„Verstörte Gesellschaft“

18.01.2007 - In der fünften Folge der „Deutschen Zustände“ zieht das Team um den Konfliktforscher Wilhelm Heitmeyer Zwischenbilanz: Menschenfeindlichkeit als Normalität.
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