Verlag Antaios

Kleinverlag für die Neue Rechte

31.05.2017 -

Der Jungeuropa-Verlag aus Dresden veröffentlicht Schriften bekannter rechtsextremer Intellektueller aus Frankreich.

Liberalismus als Hauptfeind

27.11.2017 -

Der neurechte Antaios-Verlag veröffentlicht eine Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen des Juristen und Publizisten Thor von Waldstein.

Abkupfern vom Feindbild

09.11.2017 -

Der Journalist Thomas Wagner erörtert in seinem Buch "Die Angstmacher. 1968 und die Neuen Rechten" das widersprüchliche Verhältnis der im Untertitel genannten Akteure.

 

Der rechte Rand der Bücherwelt

16.10.2017 -

Von Anti-Feminismus bis zur Kriegsromantik: In diesem Jahr sind auf der Frankfurter Buchmesse viele rechtslastige Verlage vertreten. Ein Rundgang zeigt: Die Rechten jammern gerne über die angebliche Verweichlichung der Gesellschaft - und sie haben Angst vor Frauen.

Buchbranche protestiert gegen neurechten Verlag

12.10.2017 -

Vertreter der Buchbranche haben am Mittwoch gegen den Auftritt des Antaios-Verlags auf der Frankfurter Buchmesse demonstriert – unter ihnen auch der Geschäftsführer des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Alexander Skipis. Zuvor hatte dieser die Präsenz des Verlags auf der Messe verteidigt.

Ein „Lexikon“ der „Identitären“

06.10.2017 -

Mario Alexander Müller, Aktivist der „Identitären Bewegung“, legt ein Handbuch mit Erläuterungen zu Begriffe, Ereignissen und Personen vor.

Buchmesse als Öffentlichkeitsbühne

28.09.2017 -

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse lockt auch rechte und rechtsextreme Verlage an.

Die Neue Rechte auf der Straße

31.08.2017 -

Martin Sellner, das Gesicht der „Identitären Bewegung“, legt ein Buch über die Strategien der Bewegung vor.

Auf der Sachbuch-Bestenliste

21.07.2017 -

Die Schrift des verstorbenen Historikers Rolf Peter Sieferle „Finis Germania“ fand überraschende Anerkennung, enthält aber rechtsextremistische Positionen.

„Gegenlicht“ folgt „hier & jetzt“

14.07.2017 -

Die NPD bewirbt eine neue Publikation mit dem Namen „Gegenlicht“. Das Magazin soll offenbar das Erbe des rechtsextremen Theorieorgans „hier & jetzt“ antreten. Zwischen beiden Titeln liegen etwa vier Jahre Funkstille. Verantwortlich zeichnet das NPD-nahe, in Sachsen ansässige „Bildungswerk für Heimat und nationale Identität e.V.“.

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