Verein Gedächtnisstätte e.V.

Bühne für Geschichtsrevisionisten

20.07.2017 -

Vor 25 Jahren wurde der extrem rechte Verein „Gedächtnisstätte e.V.“ mit Sitz in Vlotho eingetragen. Auch seit seinem Umzug ins thüringische Guthmannshausen 2011 bietet der Verein bei seinen Veranstaltungen Holocaust-Leugnern und Geschichtsfälschern ein Podium.

NS-affine rechte Szene

17.07.2017 -

Dem niedersächsischen Verfassungsschutz zufolge sind Revisionisten in dem Bundesland besonders aktiv. Von den 1325 gelisteten Rechtsextremisten gelten zwei Drittel als gewaltbereit.

Organisationsübergreifende Szene

30.06.2016 -

Deutlich mehr rechtsextreme Straf- und Gewalttaten in Niedersachsen – das Personenpotenzial setzt sich größtenteils aus Neonazis und subkulturellem Spektrum  zusammen, die NPD dümpelt vor sich hin.

Gewalttätiger NPD-Tross

08.02.2016 -

Am Rande einer Mini-Kundgebung in der Nordheide soll der NPD-Funktionär Manfred Börm einem Mann ins Gesicht geschlagen haben. Zuvor gingen seine jungen Kameraden mit Knüppeln auf Gegendemonstranten los.

Holocaust-Leugner auf dem Rittergut

30.07.2015 -

Mit prominenter Beteiligung aus der extrem rechten Szene findet das Sommerfest des Vereins „Gedächtnisstätte e.V.“ im thüringischen Guthmannshausen statt.

Netzwerk der Neuen Rechten

16.06.2015 -

Bei der 4. Auflage des neurechten „Zwischentags“ in Erlangen soll über „Geopolitik und Einwanderung“ gesprochen werden – mit dabei sind auch Vertreter vom äußersten rechten Rand.

Organisierte Neonazi-Szene

01.07.2014 -

In Thüringen haben sich die rechtsextremen Gewaltdelikte verdoppelt  – die NPD hat kommunale Mandate hinzugewonnen und hofft auf Einzug in den Landtag am 14. September.

Gut vernetzte braune Szene

06.06.2014 -

Der niedersächsische Verfassungsschutz zählt zwar weniger Rechtsextremisten, davon werden aber zwei Drittel als gewaltbereit eingestuft.

Regional aktive Szene

24.05.2013 -

Die NPD-Niedersachsen befindet sich organisatorisch im Niedergang – bei der Landtagswahl hat sie kaum Unterstützung aus dem freien Spektrum erhalten.

„Rechte Häuser“ im Freistaat

20.07.2012 -

Thüringen steht offenbar ein neuer Fall des Immobilienerwerbs durch Rechtsextremisten bevor.

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