Verein Gedächtnisstätte

Zahlreiche Neonazi-Treffpunkte im Freistaat

13.11.2019 -

Als letztes Bundesland hat nun auch Thüringen seinen Verfassungsschutzbericht vorgelegt. Darin bildet ein Blick auf die rechte Immobilienszene einen Schwerpunkt. Die Zahl der Rechtsextremisten ist von 835 auf 900 angewachsen. Als gewaltbereit gelten unverändert 250 Personen.

AfD-dominierte „Michel“-Kundgebung

15.04.2019 -

Bei einer Veranstaltung in Hamburg zeigen norddeutsche AfD-Politiker, wie sie es inhaltlich mit dem Thema Klimaschutz halten.

Skurriles Treffen der AfD-Rechtsaußen

12.02.2019 -

Auf einer Veranstaltung im Schwarzwald beklagten AfD-Politiker/innen, die von Parteiausschlussverfahren betroffen sind, ihr Leid. Schirmherrin ist die AfD-Landtagsabgeordnete Christina Baum.

„Patriotisches Bürgernetzwerk“

08.02.2018 -

Die neurechte Initiative „Ein Prozent für unser Land“ entpuppt sich als strategisches Instrument zur Kontaktaufnahme mit Neonazi-Aktivisten. Auch die AfD könnte von den Kooperationen profitieren.

Begräbnisstätte für Völkische

16.06.2017 -

Auf einer „Ahnenstätte“ im ostwestfälischen Seelenfeld (Kreis Minden-Lübbecke) werden seit der Weimarer Zeit vor allem völkische Ludendorff-Anhänger beigesetzt – zu einem „Ahnenstätten“-Treffen kamen auch bekannte Rechtsextremisten.

 

Braunes Ostertreiben

29.03.2016 -

Die Ostertagung des völkischen „Bundes für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ (BfG) in der Lüneburger Heide haben auch Rechtsextremisten dem europäischen Ausland besucht.

„Thügida“-Sommerpause beendet

19.08.2015 -

In Thüringen haben rund 1000 Personen gegen landesweit vier rechtsextreme Aufmärsche am Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß mit insgesamt rund 500 Teilnehmern protestiert.

Jubiläumsfeier für Geschichtsrevisionisten

06.08.2014 -

Im thüringischen Guthmannshausen hat der „Verein Gedächtnisstätte“ sein 22-jähriges Jubiläum gefeiert. Rund 20 Jahre nach seiner Gründung fungiert der Verein als einigende Klammer der extrem rechten Szene.

Tauziehen um rechtsextreme Immobilie

06.12.2013 -

Dem Versuch des Landes Thüringen, den Verkauf des Rittergutes Guthmannshausen an eine Frau mit einschlägigen Verbindungen in die rechte Szene rückgängig zu machen, droht juristischer Schiffbruch. Im Berufungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Jena folgten die Richter nicht der Argumentation, das Land sei beim Kauf arglistig getäuscht worden.

Illustres Treffen im Herrenhaus

18.10.2013 -

Immobilien in der Hand von Rechtsextremisten sind vor allem in den ländlichen Räumen längst zu Dreh- und Angelpunkten der Szene mit überregionaler Ausstrahlung geworden. Dies betrifft auch das Rittergut im thüringischen Guthmannshausen, wo der Verein „Gedächtnisstätte“ sein rechtes Unwesen treibt.

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