Unabhängige Nachrichten

Bröckelndes Hetzbündnis im Ländle

06.12.2016 -

Über ein Jahr nach Beginn der Demonstrationen des rechtsextremen Bündnisses „Hohenlohe wacht auf“ im Norden Baden-Württembergs kommen nur noch wenige Teilnehmer zu den Kundgebungen.

„Die Rechte“ als Gravitationszentrum

20.07.2018 -

Der NRW-Verfassungsschutz sieht eine Radikalisierung bei den rechtsextremen Parteien NPD, „Die Rechte“ und „Der III. Weg“. Bei den „Identitären“ steht sportliche Ertüchtigung auf der Agenda.

Brauner Treffpunkt mit Anziehungskraft

29.03.2017 -

Der Neonazi Tommy Frenck kündigt zum zweijährigen Bestehen seines Gasthofs „Goldener Löwe“ in Kloster Veßra für Samstag erneut einen Tattoo-Aktionstag an.

Indizierte Nazimusik in der Fußgängerzone

05.06.2012 -

 Kassel – Seit acht Jahren versammelt sich jeden Montag eine kleine Gruppe in der Kasseler Fußgängerzone, um rechte Propaganda mit wirren Verschwörungstheorien zu verteilen und Hassmusik zu spielen.

Anti-Hemingway-Kampagne

23.07.2010 - Rügen – Rechtsextremisten machen gegen eine geplante Theateraufführung im Sommer auf Rügen mobil.

Notwehr leisten

21.07.2010 -

Das rechtsextreme „Deutsche Rechtsbüro“ (Bochum/Hamburg) hat einen Katalog mit „Verhaltensmaßregeln gegenüber den Medien“ erstellt.

Einschlägiger Kritiker

18.05.2010 - Niederhöchstadt/Hessen – Der emeritierte Hochschullehrer Wilhelm Lutz (Jg. 1931; Niederhöchstadt) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen deren Besuchs der „Siegerparade der Alliierten“ am 9. Mai in Moskau heftig attackiert.

„Verbrecherischer Parteienstaat“

02.05.2010 - Das Erscheinungsbild der 1. Mai-Demonstration von NPD & Co. in Rostock sollte bürgernah wirken – ihre menschenverachtende Gesinnung offenbarten die Redner bei den Zwischenkundgebungen sowie mehrere braune Marschierer mit auf der Kleidung getragenen Parolen.

Verfahren gegen Wirtschaftsprüfer der NPD

13.01.2010 - Frankenthal − Die Staatsanwaltschaft Frankenthal hat Anklage gegen den Rechtsanwalt und Wirtschaftsprüfer Werner Linn erhoben, der in die Finanzaffären der NPD verwickelt sein soll.

„Heldengedenktag“

29.10.2009 - Das „Deutsche Rechtsbüro“ rät zu „Spontandemonstrationen“.
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