Thüringer Heimatschutz

Gefährliche, sanfte Ideologinnen

18.11.2011 -

Frauen in der Neonazi-Szene sind nicht weniger gewalttätig und fanatisch als Männer – in den Medien werden sie häufig lediglich als Mitläuferinnen angesehen.

Das Gesicht des braunen Terrors

15.11.2011 -

Die mordenden Zwickauer Neonazis scheinen schon vor ihrem Abtauchen in die Illegalität die Nähe zu Rechtsterroristen gesucht zu haben – zumindest einigen Mitstreitern in der Szene soll ihr späterer Verbleib nicht unbekannt gewesen sein.

Gerichtsnotorischer Shoah-Leugner

06.09.2017 -

Gerhard Ittner, Aktivist der Neonazi-Szene, wurde erneut wegen einer die Shoah in Frage stellenden Rede in Dresden zu einer Geldstrafe von 5400 Euro verurteilt.

Zusammenspiel von Musik und Gewalt

30.06.2017 -

In keinem anderen Bundesland finden so viele Konzerte rechtsextremer Bands statt wie in Thüringen. Beobachter warnen vor der Finanzierung rechtsterroristischer Strukturen.

 

Stelldichein von Holocaust-Leugnern

25.01.2017 -

Am 11. Februar soll in Dresden ein von einer „Volkstreuen Bürgerrechtsbewegung“ um den Neonazi Gerhard Ittner angemeldeter „Trauermarsch“ stattfinden.

Aufklärung hintertrieben

11.11.2016 -

Er ließ Akten zu V-Leuten im NSU-Umfeld vernichten, um unangenehmen Fragen aus dem Weg zu gehen. Sein Verhalten bleibt für den Verfassungsschützer Lothar Lingen folgenlos. Scharfe Kritik kommt aus Thüringen.

Thüringer „Rechte“ geht in die Offensive

09.08.2016 -

Ein Jahr nach der Gründung des Thüringer Landesverbandes der Partei „Die Rechte“ ist von dem ursprünglichen Vorstand nur noch der Neonazi Michel Fischer übrig. Mit den jetzt durchgeführten Neuwahlen setzt die Partei auf altbekanntes Personal.

„Neue Eskalationsstufe“ der Gewalt

15.02.2016 -

Bei Anschlägen auf das örtliche SPD-Büro und den „Demokratieladen“ im thüringischen Kahla wurden heute Nacht mehrere Fensterscheiben zerstört und ein Brandsatz geworfen.

Konkurrenz für die Thüringer NPD

13.07.2015 -

Haselbach (Thüringen) – Christian Worchs Neonazi-Partei „Die Rechte“ hat einen weiteren Landesverband gebildet: in Thüringen.

Der NSU und die „Cui bono?“-Frage

21.11.2014 -

Beim NSU-Prozess in München hat die Aussage des Ex-V-Manns Kai D. weitere Fragen zur Rolle des Geheimdienstes beim Aufbau der Neonazi-Szene aufgeworfen. D. behauptet, er sei erst auf Anweisung des Verfassungsschutzes in die Szene eingestiegen. Für Freunde von Verschwörungen der nächste Beleg für die eigene Legende. Doch die haben alle einen massiven Schwachpunkt. Der Text ist auf publikative.org erschienen.

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