Thomas S.

NSU-Terror: ihre „Uwes“ waren's

10.12.2015 -

Im Münchner NSU-Verfahren hat die Hauptbeschuldigte Beate Zschäpe sich erstmals eingelassen. Eine Einlassung, die „unglaubwürdig“ und eine „Frechheit“ sei, so Nebenklagevertreter und Prozessbeobachter

Weit verzweigtes Terror-Netzwerk

20.03.2015 -

Gaben die NSU-Helfer von „Blood&Honour“ den Staffelstab an Mitglieder der späteren „Nationalen Sozialisten Chemnitz“ (NSC) weiter? Zahlreiche Hinweise deuten darauf hin.

Braune Familienbande

01.04.2014 -

Für den NSU-Angeklagten André E. könnte es enger werden: Neue Aussagen und Indizien belasten ihn zunehmend. Auch der Zwillingsbruder wird interessanter.

„Macher“ im Neonazi-Netzwerk

22.05.2013 -

Die umfangreiche Briefkorrespondenz von Uwe Mundlos offenbart ein neues Bild des NSU-Terroristen. Der war nicht nur militanter Kameradschaftsaktivist aus Jena, sondern verfügte bereits vor dem Abtauchen des Trios über bundesweiten Einfluss.

Die Fährte des Terror-Trios

20.02.2013 -

Keine NSU-Verbindungen nach Mecklenburg-Vorpommern: Innenminister Caffier legt im Landtag Bericht vor, der viele Spuren offen lässt. Im Berliner Untersuchungsausschuss spricht man von einer geringen Erkenntnislage im Nordosten. Die Generalbundesanwaltschaft ermittelt noch gegen 41 mögliche NSU-Unterstützer.

Die Spuren des NSU

20.09.2012 -

Das Fluchthelfernetzwerk von „Blood&Honour“ in Sachsen war größer als gedacht. Die NSU-Neonazis kannten auch wichtige Musik-Drahtzieher und nahmen anscheinend immer wieder an Szene-Veranstaltungen teil.

Früh ganz nah dran an der NSU

16.05.2012 -

Der Schäfer-Bericht offenbart in Bezug auf den „Nationalsozialistischen Untergrund“ unglaubliche Ermittlungspannen, mutwilliges Unterlassen und Inkompetenz der Behörden. Die eingesetzten Zielfahnder sollen quasi über die extrem rechten Strukturen und die Verbindungen des Terror-Trios in Thüringen nichts gewusst haben.

Die Rechtsterror-Truppe NSU und Franken

27.03.2012 -

Fünf der zehn Morde des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ wurden in Bayern begangen. Bereits 2006 erkundigten sich die damals ermittelnden Beamten der Soko Bosporus nach den führenden Neonazis im „Großraum Nürnberg“. Doch die Spuren verliefen im Sande.

NSU im Netz

18.02.2012 -

Das mutmaßliche Zwickauer Quartett war nicht isoliert. Auch nach dem Abtauchen und seit der Mordserie gab es immer Kontakte ins braune Milieu.

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