Stephan Ernst

Waffendeal mit dem Lübcke-Mörder

12.05.2021 -

Timo A. hat dem späteren Lübcke-Mörder Stephan Ernst illegal einen Revolver mit 235 Schuss Munition abgekauft. Am Dienstag verurteilte ihn das Amtsgericht im nordhessischen Eschwege deshalb zu einer Geldstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes. Für Ernst´ Behauptung, dass der 48-Jährige ein Gesinnungsgenosse sei, gibt es aber nach wie vor keinerlei Beleg.

Mörderischer Terror von rechts

11.10.2019 -

Durch rechtsextreme und rassistische Attentäter sind in jüngerer Vergangenheit europa- und weltweit zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Im Visier der fanatischen Mörder stehen insbesondere Menschen jüdischen und muslimischen Glaubens.

Trödelhändler will kein Waffendealer gewesen sein

05.01.2022 -

Elmar J. aus dem ostwestfälischen Natzungen soll dem Kasseler Neonazi Stephan Ernst die Waffe für den Mord an Walter Lübcke verkauft haben. Beim Prozessauftakt in Paderborn bestritt sein Verteidiger den Vorwurf – und spielte die rechte Gesinnung des 66-Jährigen herunter.

So war der Auftakt im Prozess um das rechtsextreme Attentat auf Walter Lübcke

17.06.2020 -

Gut ein Jahr nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat am Dienstag in Frankfurt der Prozess gegen die Neonazis Stephan Ernst und Markus H. begonnen. Die Anwälte der beiden Angeklagten nutzten den Auftakt für eine Flut von Anträgen.

Lübcke-Mord ist eine Zäsur

03.06.2020 -

Vor einem Jahr wurde der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke erschossen. Das rechtsextreme Attentat markiert eine Zäsur, es ist ein Angriff auf die Grundwerte der Bundesrepublik.

Razzia gegen militante Neonazi-Gang

03.03.2020 -

In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Brandenburg hat die Staatsanwaltschaft Flensburg Wohnungsdurchsuchungen gegen Mitglieder des selbst ernannten rechtsextremen Personenzusammenschlusses „Aryan Circle Germany“ veranlasst.

Neonazi belastet „Kameraden“

09.01.2020 -

Der Hauptverdächtige im Mordfall Walter Lübcke, Stephan Ernst, hat ein neues Geständnis abgelegt. Er bestreitet jetzt, den tödlichen Schuss aus einem Trommelrevolver, Kaliber 38, auf den Kasseler Regierungspräsidenten abgegeben zu haben.

 

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