SJ

Bühne für Geschichtsrevisionisten

20.07.2017 -

Vor 25 Jahren wurde der extrem rechte Verein „Gedächtnisstätte e.V.“ mit Sitz in Vlotho eingetragen. Auch seit seinem Umzug ins thüringische Guthmannshausen 2011 bietet der Verein bei seinen Veranstaltungen Holocaust-Leugnern und Geschichtsfälschern ein Podium.

Braunes Spektrum im Wandel

15.07.2016 -

Während die NPD in Thüringen in den vergangenen zwei Jahren ein Drittel ihrer Mitglieder verlor, steigt die Zahl rechter Aktivitäten und Straftaten weiter an. Die rechtsextreme Szene im Freistaat setzt auf Netzwerke und wird dabei zunehmend gewalttätiger.

Jubiläumsfeier für Geschichtsrevisionisten

06.08.2014 -

Im thüringischen Guthmannshausen hat der „Verein Gedächtnisstätte“ sein 22-jähriges Jubiläum gefeiert. Rund 20 Jahre nach seiner Gründung fungiert der Verein als einigende Klammer der extrem rechten Szene.

Brauchtumspflege und Vorträge

21.11.2012 -

Seit dem Kauf einer Landesimmobilie betreibt der extrem rechte Verein „Gedächtnisstätte“ im thüringischen Guthmannshausen eine „Kultur- und Tagungsstätte“.

Braunes „Fest des Geistes“

24.02.2012 -

Lesen & Schenken-„Lesertreffen“ in Pommersfelden mit Vertretern des extrem rechten Spektrums aus dem In- und Ausland.

Revanchistische Nachwuchsvertriebene

17.02.2012 -

Die gebietsrevisionistische „Schlesische Jugend“ will ihre Suspendierung durch die Landsmannschaft Schlesien nicht hinnehmen – der SJ-Bundesvorsitzende Fabian Rimbach machte dieser Tage durch den Erwerb einer Immobilie im thüringischen Ilm-Kreis Schlagzeilen.

Revanchistisches Getümmel

28.06.2011 -

Die „Schlesische Jugend“ protestiert beim „Deutschlandtreffen“ der „Landsmannschaft Schlesien“ gegen ihren Ausschluss. Deren Vorsitzender Pawelka sorgt selbst für Empörung.

Brückenfunktion der Musikszene

04.05.2011 - Mehr organisierte Neonazis in Thüringen – die Anzahl der NPD-Mitglieder ist aber zurückgegangen.

Vorfeldorganisation der extremen Rechten

07.04.2011 - Funktionäre der „Schlesischen Jugend“ pflegen Kontakte zur braunen Szene – die BdV-Präsidentin Erika Steinbach geht jetzt auf Distanz zu dem Vertriebenen-Nachwuchs.
Inhalt abgleichen