pro D

Aussichtsloser Kampf am rechten Rand

13.09.2016 -

Angesichts des voraussichtlichen Erfolgs der AfD am Sonntag zeigen sich die rechtsextremen Parteien NPD und „pro Deutschland“ im Berliner Wahlkampf kraft- und ideenlos. Die rechtspopulistische AfD hat in mehreren Bezirken Aussicht auf Stadtratsposten.

„Pro Deutschland“ im Existenzkampf

26.07.2016 -

Als eine von 21 Parteien tritt „pro Deutschland“ im September bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus an. Für die Rechtspopulisten rund um Manfred Rouhs geht es auch finanziell um Sein oder Nichtsein. Zwischen der NPD, die selbst bangen muss, und der AfD bleibt wenig Platz.

NPD auf Schrumpfkurs

20.05.2016 -

Im Schatten des AfD-Erfolgs bleibt für die rechtsextreme NPD auch bei den bevorstehenden Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wenig Platz – in Schwerin könnte ihr die Abwahl aus dem Landtag drohen.

Von der NPD zu „pro NRW“

01.12.2015 -

Manfred Rouhs' Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ hat am Samstag in Berlin einen neuen Vorstand gewählt. Mit dabei in der neuen Parteispitze sind frühere Leistungsträger der Konkurrenzpartei „pro NRW“. Dort tummeln sich mittlerweile unter anderem ehemalige NPD-Kader.

Rechtspopulisten auf Expansionskurs

24.05.2012 -

„Pro Deutschland“ will sich bundesweit ausbreiten und wildert dabei auch in den Gefilden der Republikaner – bei der Auswahl des Personals scheint die Rouhs-Truppe aber wenig kritisch vorzugehen.

„Solo-Projekte gescheitert“

19.09.2011 -

„Pro Deutschland“ musste eine klare Wahlschlappe eingestehen – im Lager der rechtspopulistischen „Bürgerbewegungen“ soll nun wieder „pro NRW“ klarmachen, wo’s langgeht.

Durchhalteparolen und Provokationen

14.09.2011 -

Die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und „Die Freiheit“ könnten bei der Berliner Wahl am Sonntag ein Debakel erleben, etwas günstiger sehen die Prognosen für die rechtsextreme NPD aus –im Hintergrund werden bereits die Messer gewetzt.

Inszenierung eines „Kongresses“

23.08.2011 -

Bei ihrer Berliner Anti-Islamisierungsveranstaltung am Wochenende muss sich Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ mit Teilnehmern aus der zweiten bis vierten Reihe begnügen – das Programm für den Samstag ist nach wie vor nicht bekannt.

Provokationen am rechten Rand

25.07.2011 -

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus konkurrieren die Rechtspopulisten von „pro Deutschland“ und der „Freiheit“ miteinander und mit der rechtsextremen NPD – keine der drei Parteien dürfte auch nur annähernd in die Nähe der Fünf-Prozent-Hürde gelangen.

„Pro Deutschland“ gibt auf

13.11.2017 -

Sieben Wochen nach dem Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl will sich die extrem rechte Kleinpartei „pro Deutschland" auflösen. Ihre Mitglieder wurden aufgefordert, sich der AfD anzuschließen.

Inhalt abgleichen