Pegida NRW

Trommler für den „Burgfrieden“

15.01.2016 -

Der Traum ist vermutlich so alt wie die extreme Rechte der Bundesrepublik selbst: Der von der einigen und großen Rechten. Aktuell wird er wieder geträumt.

Militante Rechts-Demonstranten

11.01.2016 -

Der Pegida-Aufmarsch in Köln setzte sich zum großen Teil aus Hooligans und extremen Rechten zusammen – einige der Redner schürten die aufgeheizte Stimmung noch an.

Braungefärbtes „Wutbürger“-Spektrum

09.09.2019 -

In Mönchengladbach haben am Sonntag rund 700 Personen an einem rechtsextremen und fremdenfeindlichen Aufmarsch teilgenommen. Ihr Protest richtete sich – angeblich – „gegen Gewalt“, womit vorrangig jedoch nur jene gemeint war, die von Straftätern mit Migrationshintergrund ausgeht.

Fremdenfeindliche Hetze im Ruhrgebiet

07.05.2018 -

In Nordrhein-Westfalen haben am Wochenende insgesamt rund 800 Menschen an islamfeindlichen und extrem rechten Demonstrationen in Duisburg und Essen teilgenommen.

Gerichtsnotorische rechte Aktivistin

04.12.2017 -

Die rechtsextreme Multifunktionärin Melanie Dittmer wurde vom Amtsgericht Wetzlar wegen Volksverhetzung zu einer Bewährungsstrafe und Sozialstunden verurteilt.

„Pegida NRW“ ist verhindert

30.11.2017 -

Ein für kommenden Montag in Dortmund geplanter Aufmarsch von „Pegida NRW“ wurde abgesagt, weil die Polizei den Duisburger Organisator in Untersuchungshaft genommen hat.

Hetzredner vom Vorwurf der Beleidigung freigesprochen

03.07.2017 -

Duisburg/Mönchengladbach – Das Landgericht Duisburg hat ein Urteil wegen Beleidigung gegen den früheren „pro NRW“-Funktionär Dominik Roeseler aufgehoben.

Geldstrafe für Hetzredner

01.12.2016 -

Duisburg/Mönchengladbach – Das Amtsgericht Duisburg hat heute den ehemaligen „pro NRW“-Funktionär Dominik Roeseler wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 4000 Euro verurteilt.

„Pegida NRW“ gemeinsam mit Neonazis

21.11.2016 -

Mönchengladbach – In Spitzenzeiten bis zu 130 Rechtsextremisten, Hooligans und Verschwörungsgläubige sind am Sonntag in Mönchengladbach gegen einen Moscheebau aufmarschiert.

„Nährboden für fremdenfeindliche Straftaten“

05.07.2016 -

Flüchtlingsunterkünfte werden auch in Nordrhein-Westfalen immer häufiger zum Ziel gewalttätiger Attacken. Wurden 2014 nur drei Angriffe gezählt, so waren es im vorigen Jahr bereits 31. In diesem Jahr gab es bis Anfang Juni bereits 22 registrierte Gewaltdelikte gegen Flüchtlingsheime. NRW-Innenminister Ralf Jäger nannte diese Zahl bei der Vorstellung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzberichtes für 2015 am Montag in Düsseldorf.

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