Oldschool Records

„Oldschool Records“ produziert weiter

22.11.2017 -

Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht Memmingen gegen den Betreiber des braunen Musiklabels wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr ein Verhandlungstermin angesetzt.

Musikalisches Skinhead-Event

22.11.2017 -

Für irgendwo in „Mitteldeutschland“ wird ohne genauere Ortsbezeichnung am 2. Dezember ein Konzertabend mit mehreren Bands aus der rechtsgerichteten „Oi!-Skin“-Szene angekündigt, die sich selbst gern immer als „unpolitisch“ bezeichnet.

„Oldschool Records“ verliert Produktionsfirma

03.11.2017 -

Eine Münchner Firma stellt die Herstellung von CDs für das rechtsextreme Musiklabel  aus  dem Allgäu ein.

Unpolitische „Oi!“-Subkultur?

01.11.2017 -

Die „Southern Rebels“ haben das Neonazi-Label „Subcultural Records“ verlassen, „Loi!chtfeuer“ wollen nur noch im Geheimen spielen.

Zu rechts für's Oi-Konzert

12.10.2017 -

Wegen ihrer Verbindungen in Neonazi-Kreise wurde die Band „Southern Rebels“ am Donnerstag von einem Konzert in Augsburg ausgeladen. Die Skinhead-Rocker sollten am 21. Oktober zusammen mit unpolitischen und Grauzone-Bands ein Konzert in Augsburg geben.

Rechter „Oi!“ im Bliesgau

26.05.2017 -

Unter dem Motto „Oi! im Gau“ plant „Subcultural Records“ ein weiteres vorgeblich unpolitisches Skinhead-Konzert – in der Bliesgau-Festhalle der Stadt Blieskastel.

RAC mischt sich mit Oi!-Kultur

22.05.2017 -

Mehrere vorgeblich unpolitische Bands mit Affinität ins rechte Lager wollen am kommenden Samstag in Schleiz in Thüringen und eine Woche später bei Leipzig aufspielen.

Brandsatz auf Neonazi-Treffpunkt?

25.04.2017 -

Das Clubhaus der Kameradschaft „Voice of Anger“ ist in der gestrigen Nacht niedergebrannt.

Subkulturelle braune Szene

20.04.2017 -

Die Allgäuer Combo „Prolligans“ spielte vor wenigen Tagen ein Kneipenkonzert bei Pforzheim – und sich sowie ihr Label „Subcultural Records“ an eine „unpolitische“ Skinhead-Szene heran.

Mit Stock zur „Allgida“-Demo

17.01.2017 -

Das Amtsgericht Kaufbeuren verurteilte einen Teilnehmer des „Allgida“-Aufmarsches vom Februar 2016 wegen Führens einer Waffe auf der unangemeldeten extrem rechten Versammlung zu einer Geldstrafe. Thomas H. soll nach Ansicht des Gerichtes den Haltestock seiner Deutschlandfahne angespitzt haben, um Gegendemonstranten zu verletzen.

Inhalt abgleichen