NPD-Landesvorsitzender

Rechte Russlanddeutsche pro AfD

14.03.2017 -

Eine neue rechte Gruppierung aus bekannten Aktivisten will in russlanddeutschen Kreisen für die AfD mobilisieren. Für Ende März plant der Zusammenschluss einen Kongress in Thüringen.

Braunes „Sturmlokal“ geschlossen

07.04.2014 -

Die langjährige Szenekneipe „Club 88“ in Neumünster, früher ein bundesweiter Anlaufpunkt für Neonazis aller Schattierungen, existiert nicht mehr. Seit Jahren waren auch die Besucherzahlen rückläufig, Konkurrenz ist längst schon durch die Innenstadtlokalität „Titanic“ erwachsen.

Rechter Geschäftsmann ohne Bank

16.01.2013 -

Der umtriebige, langjährige Rechtsaußen-Verleger Dietmar Munier aus Martensrade in Schleswig-Holstein ist vor dem Bundesgerichtshof abgeblitzt.

Bröckelnde Front der NS-Nostalgiker

06.08.2012 -

Der alljährliche braune Aufmarsch im August in Bad Nenndorf stößt szeneintern offensichtlich auf zunehmend geringeres Interesse – vor Ort werden die knapp 500 Neonazis durch massiven zivilgesellschaftlichen Gegenprotest behindert.

Sommerfest mit der Berliner NPD

23.07.2018 -

Berlin – Die NPD Berlin lädt am 4. August zum Sommerfest ein. Der genaue Ort wird in der Ankündigung geheim gehalten.

Braune Brauchtumsfeier in Themar

22.06.2018 -

Die 3000-Seelen-Gemeinde Themar im südthüringischen Landkreis Hildburghausen kommt nicht zur Ruhe. Für den morgigen Samstag wird von rechtsextremen Kreisen zur Sommersonnenwendfeier eingeladen.

Rechtsextreme frohlocken

17.04.2018 -

Bei den Kommunalwahlen in Thüringen erreichten die Kandidaten der NPD zum Teil beachtliche Ergebnisse.

NPD und „Die Rechte“ proben Schulterschluss

01.03.2017 -

Essen/Dortmund – Zwei Wochen vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 14. Mai planen NPD und „Die Rechte“ zwei Demonstrationen im Ruhrgebiet.

Ex-NPD-Politiker vor Gericht

14.09.2016 -

Der ehemalige hessische NPD-Landesvorsitzende Jörg Krebs muss sich ab Januar kommenden Jahres vor dem  Amtsgericht Frankfurt wegen unerlaubten Waffenbesitzes und der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vor Gericht verantworten.

Weniger Geld für Rechtsaußen

21.04.2016 -

Duisburg – Bei rechtsextremen Parteien ist es ein beliebtes Geschäftsmodell: Von üppigen Zuschüssen für ihre Stadtratsarbeit profitieren nicht unwesentlich ihre führenden Funktionäre. In Duisburg könnte nun dieses Geschäftsmodell wenigstens etwas gestört werden.

 

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