Michael Andrejewski

NPD-dominierte MVgida

13.01.2015 -

In Schwerin und in Stralsund haben mehrere hundert Personen an den gruseligen Aufmärschen teilgenommen – darunter zahlreiche bekannte Köpfe der braunen Szene.

Hitlergruß und Hetze

05.05.2014 -

Von der Hüpfburg in Jamel, dem 1. Mai-Aufmarsch in Rostock bis hin zur Zeitzeugen-Lesung am 4. Mai in Grevesmühlen – Neonazis aus Mecklenburg zeigten Präsenz.

Radikaler Flügel der NPD-Jugend

22.10.2012 -

Völkisch-rassistische Redebeiträge auf der JN-Demonstration in Wismar. Der Nachwuchs aus der verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ) gibt den Ton an.

Vermasselter Wahlkampfhöhepunkt der NPD

02.05.2012 -

Zwei Neonazi-Aufmärsche zum 1. Mai, die unterschiedlicher nicht sein konnten: Neumünster und Neubrandenburg. Desaster mit Polizeigewahrsam in Schleswig-Holstein, rechte Routine in Vorpommern.

Pastörs statt NPD

05.09.2011 -

In Mecklenburg-Vorpommern führte die NPD zuletzt einen Personenwahlkampf allein mit Pastörs an der Spitze. Mit Erfolg, die rechtsextreme Partei zog wieder in den Schweriner Landtag ein. Doch ihr Wahlfest blieb verhalten.

NPD vor dem Sonnenblumenhaus

05.08.2011 -

Ausgerechnet NPD-Kandidat Andrejewski verzerrt in einem Wahlkampfvideo die Geschichte des Pogroms von Rostock-Lichtenhagen. Galt er doch mit als einer der Einheizer der brandgefährlichen Stimmung von 1992.

NPD: Kampf um die letzte Bastion

21.03.2016 -

Die im September anstehende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern kann getrost als Schicksalswahl für die NPD bezeichnet werden. Die letzte Fraktion droht verloren zu gehen. Am Wochenende wurde Udo Pastörs erneut zum Spitzenkandidaten gewählt, auch die folgenden Listenplätze bleiben in dem starren Verband seit Jahren unverändert. (Der Text ist auf „Endstation.Rechts“ erschienen.)

NPD-Einlassungen ziehen nicht

02.03.2016 -

Die Hoffnung der NPD im Verbotsverfahren ruht vor allem auf ihrem Anwalt Peter Richter. In den Medien kündigte der Funktionär einen „Knaller“ an – doch der blieb bislang aus. Über zwei Dutzend Parteikader begleiteten den Prozess vor dem Bundesverfassungsgericht. (Der Text ist auf „Endstation.Rechts“ erschienen.)

Rederecht für NPD-Abgeordnete

25.06.2015 -

Ordnungsmaßnahmen der Präsidentin des Landtages von Mecklenburg Vorpommern gegen zwei NPD-Landtagsabgeordnete im Juli 2014 waren unzulässig. Das hat heute das Landesverfassungsgericht in Greifswald entscheiden.

Gericht verhandelt über NPD-Klagen

19.06.2015 -

Greifswald/Schwerin – Das Landesverfassungsgericht in Mecklenburg Vorpommern verkündet am Donnerstag nächster Woche sein Urteil über drei Klagen von Landtagsabgeordneten der NPD. Hintergrund sind gegen sie verhängte Ordnungsmaßnahmen während einer Landtagssitzung im Juli 2014.

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