Markus Beisicht

Differenzen um die „maximale Provokation“

21.09.2012 -

Das rechtspopulistische Spektrum ist bezüglich einer öffentlichen Vorführung des islamfeindlichen Streifens „The Innocence of Muslims“ gespalten – „pro NRW“-Chef Markus Beisicht distanziert sich zwar einerseits von dem „blasphemischen“ Film, macht andererseits aber gemeinsame Sache mit der verbal-militanten „German Defence League“.

Beleidigung wird für „pro“-Obere teuer

18.09.2012 -

Köln – Wegen Beleidigung des Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck sollen der „pro NRW“-Vorsitzende Markus Beisicht und sein Stellvertreter Jörg Uckermann Geldstrafen in Höhe von 2000 und 2500 Euro zahlen.

Aderlass bei der „pro“-Truppe

22.08.2012 -

Leverkusen – In Leverkusen, Heimatstadt von „pro NRW“-Chef Markus Beisicht, hat die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ einen ihrer Mandatsträger verloren.

Strammer Rechtskurs des „pro“-Zuges

07.08.2012 -

Andreas Molau, ehemaliges Vorstandsmitglied der selbst ernannten „Bürgerbewegung“, rechnet mit der Partei von Markus Beisicht und ihrem Umfeld ab.

Islamfeindliche Provokationen in Berlin

02.07.2012 -

Berlin – Nachdem Rechtspopulisten von „pro NRW“ und „pro Deutschland“ zuletzt mit antiislamischen Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen und Frankfurt/Main auf Tournee waren, soll Mitte August Berlin auf dem Programm stehen.

Schlappe für „pro“-Kandidaten

19.06.2012 -

Duisburg – „Pro NRW“ hat bei der Wahl eines neuen Oberbürgermeisters in Duisburg einen weiteren Dämpfer hinnehmen müssen.

Getrennte „Mahnwachen“

11.06.2012 -

Die selbst ernannte „Bürgerbewegung pro NRW“ und die Partei „Die Freiheit“ protestieren auf verschiedenen Straßenseiten gegen „Islamischen Friedenskongress“ fundamentalischer Kräfte.

Rechtspopulisten wollen erneut „maximal“ provozieren

05.06.2012 -

Köln – „Pro NRW“ und „pro Köln“ rufen zu einer Kundgebung am kommenden Samstag in der Domstadt auf.

Verluste in bisherigen „Hochburgen“

14.05.2012 -

Düsseldorf – Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ konnte bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am Sonntag ihr Ergebnis nur minimal steigern. Die NPD verlor noch einmal auf ohnehin schon niedrigem Niveau.

„Maximale Provokation“ im Wahlkampf

11.05.2012 -

Mit Islamhetze konkurrieren „pro NRW“ und NPD um Wählerstimmen im Rechtsaußen-Spektrum. Bessere Chancen, die finanziell attraktive Ein-Prozent-Hürde zu überwinden, hat wohl die selbst ernannte „Bürgerbewegung“, die mit ihren „Mohammed-Karikaturen“ plangemäß für Aufmerksamkeit sorgt.

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