Markus Beisicht

Revierkämpfe

18.02.2010 - In Nordrhein-Westfalen konkurriert die NPD mit der „pro“-Truppe um das Thema Islam. Zur Landtagswahl kandidieren im Rechtsaußenspektrum auch die Republikaner und die Deutsche Partei.

Gefügige Parteibasis

04.02.2010 - Die „pro“-Truppe soll über ihr Landtagswahlprogramm diskutieren – das aber ist schon in hoher Auflage in Druck gegangen.

Flamen stellen „Ordnungsdienst“

01.02.2010 - Düsseldorf/Wien – „Pro NRW“ will sich bei der Ende März im Ruhrgebiet geplanten „Anti-Minarett-Konferenz“ umfangreich der logistischen Unterstützung der belgischen Rechtspopulisten vom „Vlaams Belang“ (VB) bedienen.

Folgsame Parteibasis

28.01.2010 - Die „pro“-Truppe hat für den 19. Februar einen „Programmparteitag“ einberufen − das Wahlprogramm liegt praktischerweise schon in gedruckter Form und hoher Auflage vor.

Rettende Finanzspritze

21.01.2010 - Der vermögende Parteineuling Patrik Brinkmann eröffnet der „pro“-Truppe neue Perspektiven für den Wahlkampf – das Problem mit der dünnen Personaldecke bleibt allerdings bestehen.

„Sternmarsch“ für das „Abendland“

11.01.2010 - Der rechtspopulistische „pro“-Truppe plant im Vorfeld der nordrhein-westfälischen Landtagswahl „öffentlichkeitswirksame islamkritische Veranstaltungen“.

Saubermänner

30.12.2009 - Köln – Weil die extrem rechte „Bürgerbewegung pro Köln“ nach dem Kommunalwahlkampf im August rund 1350 Wahlplakate nicht wieder einsammelte, flatterte den Rechtspopulisten nun eine saftige Rechnung der Stadtverwaltung ins Haus.

„Ritterschlag“ für „pro Köln“

11.12.2009 - Köln/Aargau – Andreas Glarner, Fraktionsvorsitzender der Schweizerischen Volkspartei im Kanton Aargau und rechter Flügelmann der SVP, ist Mitglied von „pro Köln“ geworden.

Rechtskonservative Zündler

09.12.2009 - Vertreter der Schweizerischen Volkspartei und kleinerer christlicher Parteien schüren antiislamische Stimmung in der Alpenrepublik.

Steilvorlage

09.12.2009 - Mit dem Thema Minarettverbot will auch die extreme Rechte in Deutschland punkten. Bei der NRW-Landtagswahl dürften sich die „pro“-Truppe, die NPD und die Republikaner einen antiislamischen Überbietungswettkampf liefern.
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