Markus Beisicht

Feststimmung in Berlin

13.01.2011 - Mit einer Veranstaltung am Samstag soll der Wahlkampf der NPD in der Hauptstadt eröffnet und der Zusammenschluss mit der DVU „besiegelt“ werden – für Störfeuer sorgen die Gegner in den eigenen Reihen.

Deutsch-schwedische Freundschaften

28.12.2010 - Seit Jahrzehnten pflegen alte und junge Rechtsextremisten länderübergreifende Kontakte. Altbewährt sind gegenseitige Besuche bei Vorträgen, Demonstrationen und Konzerten, sie dienen der Vernetzung und dem Erfahrungsaustausch. Relativ neu hingegen ist der Dialog zwischen rechtspopulistischen und islamfeindlichen Strukturen.

„Pro NRW“ meldet bundesweiten Anspruch an

21.12.2010 - Leverkusen – Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro NRW“ soll im neuen Jahr einen neuen Namen erhalten.

Saftige Rechnung für „pro“

14.12.2010 - Köln – „Pro Köln“ muss exakt 33 775 Euro an die Stadt zahlen, weil die selbst ernannte „Bürgerbewegung“ es nach der Kommunalwahl 2009 versäumt hatte, zahlreiche ihrer Wahlplakate wieder abzuhängen.

„Einheit der Gesamtbewegung“

15.11.2010 - Köln – Die rechtspopulistische „Bürgerbewegung pro Köln“ hat ihren engeren Vorstand im Amt bestätigt. Ihr Mitbegründer und Ex-Schatzmeister Manfred Rouhs erhielt einen Dämpfer.

Zusammenarbeit der „demokratischen Rechten“

10.11.2010 - Stuttgart – „Spätestens zur Europawahl 2014“ wollen Republikaner und „pro NRW“ gemeinsam in einer „neuen Formation“ bei einer bundesweiten Wahl antreten.

Die „Außenstelle“ freiheitlicher Politik

27.10.2010 - Der FPÖ-Generalsekretär Vilimsky kündigt eine Verstärkung der kommunalpolitischen Kooperation mit der rechtspopulistischen „pro“-Bewegung an – auf ein eigenes Büro in Deutschland verzichtet die FPÖ allerdings.

Von der FPÖ lernen

12.10.2010 - Bei der „pro“-Truppe setzt man auf Unterstützung durch die erfolgreichen rechtslastigen österreichischen Freiheitlichen. Auch die NPD sieht sich durch den „Rechtsruck“ bestätigt.

„Freie Kräfte“ wieder gestrichen

11.10.2010 - Nach einer Demonstration von „pro NRW“ am Samstag in Mönchengladbach wird in der extremen Rechten erneut über das Verhältnis zwischen Rechtspopulisten und radikaleren Fraktionen rechtsaußen diskutiert.

„Marsch für die Freiheit“

06.10.2010 - Die rechtspopulistische „pro“-Bewegung verfolgt mit islamfeindlichen Aktionen in verschiedenen Städten in Nordrhein-Westfalen nicht zuletzt das Ziel, überregional in den Medien präsent zu sein – an den Aktivitäten beteiligen sich zunehmend auch die Republikaner.
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