Markus Beisicht

„Parteitag des Aufbruchs“

21.03.2011 - Mehrere Mitglieder des neu gewählten „pro NRW“-Vorstands sind Neuzugänge aus den Reihen von NPD und DVU – Ex-NPD-Spitzenfunktionär Andreas Molau geriert sich inzwischen als „Vordenker“ der selbst ernannten Bürgerbewegung.

Intransparenz und Kontroversen

18.03.2011 - Vor dem Parteitag in Leverkusen am Samstag tun sich bei der selbst ernannten Bürgerbewegung „pro NRW“ Risse auf – interne Kritik soll aber nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

Bustour durch die Hauptstadt

09.03.2011 - Unter dem neuen Landeschef Patrik Brinkmann will die selbst ernannte Bürgerbewegung „pro Deutschland“ einen Schwerpunkt-Wahlkampf in Berlin führen – Höhepunkt soll ein „Anti-Islamisierungskongress“ Ende August sein.

„Mahnwache“ im Regen

28.02.2011 - Die rechtspopulistische „pro“-Bewegung demonstrierte gegen den türkischen Ministerpräsidenten – und lieferte sich verbale Auseinandersetzungen mit den Polizeibeamten.

Gemeinsames Vorgehen

17.02.2011 - Die Vorsitzenden von „pro NRW“ und Republikanern, Beisicht und Schlierer, bewegen sich aufeinander zu.

Beobachtung von „pro NRW“ ist rechtens

16.02.2011 - Düsseldorf – Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat eine Klage der rechtspopulistischen „Bürgerbewegung pro NRW“ gegen deren Erwähnung im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbericht für 2008 abgewiesen.

„Kein Weg zurück“

28.01.2011 - Trotz anders lautendem Gerichtsbeschluss will die NPD an der erfolgten „Verschmelzung“ mit der DVU festhalten – als Problem für die Partei könnte sich aber die Kandidatur von Matthias Faust bei der Wahl in Bremen entwickeln.

Annäherung zwischen „DVU-Nord“ und „pro“

25.01.2011 - Köln – „Pro NRW“ und die DVU-internen Gegner der „Fusion“ mit der NPD knüpfen nun auch offiziell engere Bande.

„Ikone der Meinungsfreiheit“

21.01.2011 - Die rechtspopulistische „pro“-Truppe erwartet zum „Marsch der Freiheit“ in Köln angeblich „bis zu 2000 Teilnehmer“ – unter ihnen auch die verurteilte FPÖ-Politikerin Susanne Winter.

Landesvorsitz und international

17.01.2011 - Berlin/Köln – Der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann will bei den rechtspopulistischen „pro“-Gruppierungen offenbar wieder stärker mitmischen.
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