Markus Beisicht

Rechte „Bündelungen“

27.02.2019 -

André Poggenburgs „Aufbruch deutscher Patrioten“, die Splitterpartei „pro NRW“ und ein Ex-Funktionär der „Patriotischen Plattform“ wollen gemeinsame Sache machen.

Trommler für den „Burgfrieden“

15.01.2016 -

Der Traum ist vermutlich so alt wie die extreme Rechte der Bundesrepublik selbst: Der von der einigen und großen Rechten. Aktuell wird er wieder geträumt.

Von der NPD zu „pro NRW“

01.12.2015 -

Manfred Rouhs' Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ hat am Samstag in Berlin einen neuen Vorstand gewählt. Mit dabei in der neuen Parteispitze sind frühere Leistungsträger der Konkurrenzpartei „pro NRW“. Dort tummeln sich mittlerweile unter anderem ehemalige NPD-Kader.

Rechtspopulistisches Auffangbecken

26.05.2015 -

Manfred Rouhs’ schwächelnde „Bürgerbewegung pro Deutschland“ will von der Krise der ehemaligen Schwesterpartei „pro NRW“ profitieren.

Front der „Abendlandretter“

10.03.2015 -

In Wuppertal wollen am Samstag Pegida-Anhänger, rechte Hooligans sowie Vertreter rechtspopulistischer und extrem rechter Parteien auf die Straße gehen – als „Stargast“ ist der Pegida-Häuptling Lutz Bachmann angekündigt.

Rechtspopulistentruppe mit Schlagseite

05.03.2015 -

Die selbst ernannte Bürgerbewegung „pro NRW“ hat mit erheblichen Problemen in den eigenen Reihen zu kämpfen – zusätzlich macht ihr auch die neue Konkurrenz in Gestalt der AfD zu schaffen.

NRW-Pegida nach rechtsaußen offen

20.01.2015 -

Die Rechtspopulisten-Truppe „pro NRW“ ist damit gescheitert, bei den nordrhein-westfälischen Rettern des „Abendlandes“ die Zügel in die Hand zu bekommen – Parteichef Markus Beisicht hat derzeit ohnehin mit Unbill in den eigenen Reihen zu kämpfen.

Rechte Taktierer

18.07.2014 -

Bei der Postenvergabe in verschiedenen städtischen Unternehmen haben die gewählten Ratsmitglieder von „pro NRW“ und NPD offensichtlich in mehreren Fällen für  AfD-Vertreter gestimmt – auch „pro NRW“ hat mit Unterstützung den Einzug in diverse Ausschüsse und Aufsichtsräte geschafft.

„Phänomenaler Sieg“

26.02.2014 -

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Mittwoch die Drei-Prozent-Hürde bei der Europawahl gekippt. Rechtsaußen-Parteien jubeln.

Gespaltenes Rechtsaußen-Spektrum

04.10.2013 -

Das Ergebnis der Bundestagswahl sorgt für Verwerfungen im Lager der bundesdeutschen Rechtspopulisten: „Die Freiheit“ meldet sich ab, „pro Deutschland“ mag nicht mehr gegen die AfD kandidieren, die „Bürger in Wut“ wollen weitermachen wie gehabt, „pro NRW“ denkt wieder einmal an eine rechte Sammlungsbewegung, und die Republikaner schweigen.

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