Mario Malonn

NRW-Pegida nach rechtsaußen offen

20.01.2015 -

Die Rechtspopulisten-Truppe „pro NRW“ ist damit gescheitert, bei den nordrhein-westfälischen Rettern des „Abendlandes“ die Zügel in die Hand zu bekommen – Parteichef Markus Beisicht hat derzeit ohnehin mit Unbill in den eigenen Reihen zu kämpfen.

Retter des „Abendlandes“

04.12.2014 -

Unter dem Label „Patriotische Europäer“ demonstrieren in Dresden und anderen Städten mittlerweile allwöchentlich tausende Bürgerinnen und Bürger im Verein mit Neonazis und Rechtspopulisten – beim Düsseldorfer Ableger Dügida ist der rechte Rand der AfD federführend mit dabei.

Brauner Fleck im Westen

06.11.2013 -

In Duisburg hat die NPD bei der Bundestagswahl erschreckend hohe Einzelergebnisse erzielt – bei der anstehenden Kommunalwahl im Mai hofft sie nun auf Mandate im Stadtrat. Auch die Rechtspopulisten von „pro NRW“ wittern in der Ruhrgebietsstadt Morgenluft.

Mauergedenken von rechtsaußen

15.08.2011 -

Am Samstag, den 13. August demonstrierten Rechtspopulisten und Neonazis an zentralen Plätzen in der Hauptstadt.

Rechtspopulisten auf Abgrenzung

16.08.2016 -

Köln – Weil die Polizei am 31. Juli einen Demonstrationszug von extremen Rechten durch Köln untersagt hatte, kündigt die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ nun eine weitere Aktion an.

Weniger Geld für Rechtsaußen

21.04.2016 -

Duisburg – Bei rechtsextremen Parteien ist es ein beliebtes Geschäftsmodell: Von üppigen Zuschüssen für ihre Stadtratsarbeit profitieren nicht unwesentlich ihre führenden Funktionäre. In Duisburg könnte nun dieses Geschäftsmodell wenigstens etwas gestört werden.

 

Braungefärbte „Mai-Kundgebungen“

28.04.2015 -

Gleich in sechs Städten plant die NPD Aktionen zum 1. Mai. Die neonazistischen Kleinstparteien „Die Rechte“ und „Der III. Weg“ organisieren eigene Demonstrationen im Ruhrgebiet und in Saalfeld. Auch Rechtspopulisten und rechte Hooligans zieht es am kommenden Wochenende auf die Straße.

Hausverbot für „pro NRW“-Chef

08.12.2014 -

Die Rechtspopulisten von „pro NRW“ stecken in der Krise: weniger Mitglieder, nicht genug Geld, um alle Funktionäre zufriedenzustellen, die auf eine Alimentierung aus öffentlichen Mitteln hoffen, und Duisburger „Parteifreunde“ erklären Markus Beisicht zur unerwünschten Person.

Zersplittertes Rechtsaußen-Spektrum

17.07.2013 -

Im Lager der rechtspopulistisch orientierten Gruppen konkurrieren bei der Bundestagswahl am 22. September die Republikaner und „pro Deutschland“ um Stimmen.

Berliner „pro D“-Vertreter helfen aus

10.12.2012 -

Berlin – Die rechtspopulistische Partei „pro Deutschland“ hat offenbar Probleme, ihre Landeslisten für die Bundestagswahl mit Kandidaten aus den jeweiligen Regionen zu besetzen.

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