Marianne Pastörs

NPD: Bedingungsloser Wahlkampf

02.05.2016 -

Die 1. Mai-Kundgebung der NPD in Schwerin war auch Startschuss für den Landtagswahlkampf im September – NPD-Fraktionschef Pastörs legt die Messlatte auf „6 Prozent plus x“.

Völkisch-radikale Enklave im Nordosten

16.07.2012 -

Vortrag im neuen Veranstaltungsraum der NPD in Lübtheen. Immer mehr ehemalige Anhänger der verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ aus Brandenburg und Berlin zieht es nach Mecklenburg-Vorpommern.

NPD als „Anwältin“ des Mittelstandes

24.01.2012 -

In der mecklenburgischen Kleinstadt Lübtheen besitzen Udo Pastörs und Gefolgsleute inzwischen eine Reihe von Immobilien – mit „populären“ Themen treiben die selbst ernannten braunen „Kümmerer“ ihre kommunale Verankerung voran.

Pastörs statt NPD

05.09.2011 -

In Mecklenburg-Vorpommern führte die NPD zuletzt einen Personenwahlkampf allein mit Pastörs an der Spitze. Mit Erfolg, die rechtsextreme Partei zog wieder in den Schweriner Landtag ein. Doch ihr Wahlfest blieb verhalten.

Pastörs Mission

30.08.2011 -

Die NPD um Fraktionschef Udo Pastörs absolviert einen flächendeckenden Wahlkampf. Sie gibt sich bürgernah und handzahm – doch die Tarnung gelingt nicht immer.

Populismus und Parolen

26.08.2011 -

45 NPD-Kandidaten treten am 4. September zu den Kreistagswahlen an.

NPD in Jamel

01.08.2011 -

„Hammerskin“-Party unter dem Motto „Freiheit für Sven Krüger“ – mit dabei auch Landeschef Stefan Köster und mehrere Direktkandidaten der rechtsextremen Partei für die Landtagswahl am 4. September.

NPD: Kampf um die letzte Bastion

21.03.2016 -

Die im September anstehende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern kann getrost als Schicksalswahl für die NPD bezeichnet werden. Die letzte Fraktion droht verloren zu gehen. Am Wochenende wurde Udo Pastörs erneut zum Spitzenkandidaten gewählt, auch die folgenden Listenplätze bleiben in dem starren Verband seit Jahren unverändert. (Der Text ist auf „Endstation.Rechts“ erschienen.)

Antifeministische Frauen-Truppe

09.10.2013 -

Der „Ring Nationaler Frauen“ der NPD ist seit Anfang Oktober mit einem Landesverband auch in Thüringen vertreten. An der Spitze stehen zwei Funktionärinnen der männerdominierten NPD im Freistaat.

Neonazis als angebliche „Kinderschützer“

01.10.2012 -

Unter dem Motto „Härtere Strafen für Sexualstraftäter“ haben rund 200 Personen am Samstag an einem Neonazi-Aufmarsch im sachsen anhaltinischen Stendal teilgenommen. Unter den Demonstranten befinden sich auch Bürger des Stendaler Ortsteils Insel, in dem gegen zwei ehemalige Sexualstraftäter gehetzt wird, die seit Juli vergangenen Jahres dort wohnen.

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