Kevin Koch

DR-Abschlusskundgebung mit Hindernissen

27.05.2019 -

Nur 180 Teilnehmer konnte die Neonazi-Partei „Die Rechte“ für ihre Veranstaltung am Samstag in Dortmund mobilisieren.

„Die Rechte“ sucht Öffentlichkeit

16.01.2019 -

Die neonazistische Kleinpartei sieht in der Beteiligung an der Europawahl im Mai ihr wichtiges „Projekt“. Wenige Wochen vor der Wahl mobilisiert sie am 20. April zu einem Aufmarsch nach Wuppertal.

Heß-Marsch im Osten Berlins

20.08.2018 -

Hunderte Neonazis haben sich am Samstag beim Aufmarsch durch Berlin beteiligt. Statt wie ursprünglich geplant durch Spandau ist der braune Spuk von Friedrichshain nach Lichtenberg gezogen.

Brauner Aufzug in Wuppertal

18.06.2018 -

Rund 100 Neonazis beteiligten sich am Samstag an einer Kundgebung in Wuppertal – rund 500 Gegendemonstranten stellten sich ihnen entgegen.

Neonazi-Bands wollen Europa verteidigen

09.11.2017 -

Für den 18. November wird in der rechten Szene für den alljährlichen braunen "Gedenkmarsch" in Remagen mobilisiert. An dem Samstag soll auch ein Rechtsrock-Konzert an nicht näher genanntem Ort stattfinden.

Extreme Rechte im Promillebereich

12.05.2017 -

Bei der Landtagswahl in NRW müssen sich am Sonntag die rechtsextremen Parteien NPD und „Die Rechte“ sowie auch die Republikaner der Konkurrenz durch die rechtspopulistische AfD erwehren. Um ihre Chancen ist es nicht gut bestellt.

Mit NS-Jargon zur Wahl

24.03.2017 -

Am 1. Mai rufen NPD und „Die Rechte“ zur „Doppeldemonstration“ in Essen und Dortmund auf. Zwei Wochen später konkurrieren sie bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wieder um Stimmen.

„SS-Siggi“ ist Landtagskandidat

16.12.2016 -

Dortmund – Die Neonazi-Partei „Die Rechte“ will bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl im kommenden Mai in einigen wenigen Wahlkreisen auch mit Direktkandidaten antreten. In Dortmund wurden jetzt vier Bewerber nominiert.

„Die Rechte“: Neuer Landeschef – altbrauner Kurs

08.08.2016 -

Dortmund – Mit Sascha Krolzig hat „Die Rechte“ in Nordrhein-Westfalen einen neuen Landesvorsitzenden gewählt. Am neonazistischen Kurs ändert sich nichts.

Krimineller „Freundeskreis“ vor Gericht

09.09.2013 -

Ihr Name klang harmlos, ihre Taten waren es nicht. „Freundeskreis Rade“ nannte sich eine Neonazi-Gruppe, die im nordrhein-westfälischen Radevormwald zahlreiche Angriffe auf Migranten und vermeintliche Linke verübte.

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