Kevin Hauer

Gerangel am rechten Rand

21.05.2014 -

In Dortmund konkurrieren „Die Rechte“ und die NPD um den Einzug in den Stadtrat – die „pro“-Gruppierungen hoffen auf den finalen „Durchbruch“ bei der nordrhein-westfälischen Kommunalwahl.

„Pro“-Parteien gehen getrennte Wege

07.09.2015 -

Wuppertal/Leverkusen – Intern galt es auch als eine Art Kräftemessen: Zwei rechtspopulistische Kleinparteien demonstrierten am Samstag in NRW – in verschiedenen Städten.

Fremdenfeindliche Hetzer als Rathaus-Kandidaten

13.08.2015 -

NPD und Republikaner wollen am Wochenende in Nordrhein-Westfalen auf die Straße gehen. Vier Kundgebungen gegen die „Asylantenflut“ und das „Diktat der Willkommenskultur“ sind für den kommenden Samstag angekündigt.

Ex-„pro NRW“-Funktionär bei der Konkurrenz

28.07.2015 -

Köln – Einst bildeten Manfred Rouhs und Markus Beisicht ein unzertrennlich erscheinendes Gespann. Inzwischen sind sie rettungslos verfeindet. Jetzt setzt Rouhs, der Vorsitzende der rechtspopulistischen Kleinpartei „pro Deutschland“, zu einer neuen Attacke auf Beisichts „Bürgerbewegung pro NRW“ an.

Hausverbot für „pro NRW“-Chef

08.12.2014 -

Die Rechtspopulisten von „pro NRW“ stecken in der Krise: weniger Mitglieder, nicht genug Geld, um alle Funktionäre zufriedenzustellen, die auf eine Alimentierung aus öffentlichen Mitteln hoffen, und Duisburger „Parteifreunde“ erklären Markus Beisicht zur unerwünschten Person.

„Pro NRW“-Fraktion geplatzt

21.08.2013 -

Gelsenkirchen – Die rechtspopulistischen Partei „pro NRW“ verliert in Gelsenkirchen den Status als Ratsfraktion.

VDK will Rechte loswerden

24.05.2013 -

Kassel – Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) hat Ausschlussverfahren gegen drei Funktionäre extrem rechter Parteien eingeleitet.

„Pro NRW“ startet in die Landtagswahl

21.03.2012 -

Gelsenkirchen – „Pro NRW“ hat erwartungsgemäß Markus Beisicht als „Spitzenkandidaten“ der rechtspopulistischen Partei für die Landtagswahl im bevölkerungsreichsten Bundesland nominiert.

Inszenierter Jubel

30.01.2012 -

Die „pro“-Truppen bewerten den Aufmarsch gegen das Autonome Zentrum in Köln vom Samstag als „großartigen Sieg“ – eingefunden hatten sich allerdings lediglich etwas mehr als 90 Teilnehmer.

„Parteitag des Aufbruchs“

21.03.2011 - Mehrere Mitglieder des neu gewählten „pro NRW“-Vorstands sind Neuzugänge aus den Reihen von NPD und DVU – Ex-NPD-Spitzenfunktionär Andreas Molau geriert sich inzwischen als „Vordenker“ der selbst ernannten Bürgerbewegung.
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