Karl Richter

Unter „falscher Flagge“

09.04.2013 -

Der Lauenburger NPD-Kreistagsangehörige Kay Oelke will bei den anstehenden Kommunalwahlen als „Rechtsstaatliche Liga“ um Wählervertrauen werben. Er knüpft damit an eine erfolgreiche Parteistrategie aus Bayern an. Mit freundlicher Genehmigung von „Endstation rechts“ übernommen.

NPD verpasst „Maulkorb“

02.04.2013 -

Der Thüringer Funktionär Thorsten Heise darf nicht bei der Konkurrenz „Die Rechte“ auftreten – unklar bleibt, ob der am Wochenende geplante NPD-Bundesparteitag presseöffentlich stattfinden wird.

NPD-Hetze zum Faschingsausklang

14.02.2013 -

Rund 60 Neonazis sind am Mittwoch dem Aufruf des bayerischen NPD-Landesverbands zum „Politischen Aschermittwoch mit Bruder Braunabas“ nach Deggendorf gefolgt.

Aschermittwoch mit der Bayern-NPD

25.01.2013 -

Deggendorf – Der NPD-Landesverband Bayern lädt zum Politischen Aschermittwoch nach Deggendorf ein.

Am 1. Mai gegen die „Euro-Diktatur“

16.01.2013 -

Berlin/Frankfurt – Die NPD plant in diesem Jahr zwei Veranstaltungen zum 1. Mai: in Berlin sowie in Frankfurt/Main.

„Dreikönigstreffen“ bei der NPD

02.01.2013 -

Der NPD-Landesverband Bayern mobilisiert für den kommenden Sonntag zu zwei Veranstaltungen in Niederbayern und Oberfranken.

Nazizentrum im Münchner Südwesten?

19.12.2012 -

Führende südbayerische Neonazis haben seit 1. Dezember im Münchner Stadtteil Obermenzing ein Haus mit großem Gartengrundstück angemietet.

Neuaufstellung der Bayern-NPD

26.11.2012 -

München – Bei einem Parteitag der bayerischen NPD ist am Samstag erwartungsgemäß der Münchener Stadtrat Karl Richter zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden.

NPD klagt sich weiter ein

23.11.2012 -

Augsburg/Günzburg – Die Bayern-NPD kann nach einer Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs keinen Landesparteitag in Günzburg durchführen. Die Partei hat deswegen Karlsruhe angerufen, ist dort abermals gescheitert.

Unerbetene Unterstützung für „pro D“

09.11.2012 -

München – Die NPD will in München bei einer Demonstration der rechtspopulistischen Partei „pro Deutschland“ mitmachen – sie erinnert „pro“-Funktionäre an eine gemeinsame politische Vergangenheit.

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