Judith Wolter

Von der NPD zu „pro NRW“

01.12.2015 -

Manfred Rouhs' Rechtspopulistentruppe „pro Deutschland“ hat am Samstag in Berlin einen neuen Vorstand gewählt. Mit dabei in der neuen Parteispitze sind frühere Leistungsträger der Konkurrenzpartei „pro NRW“. Dort tummeln sich mittlerweile unter anderem ehemalige NPD-Kader.

„Shootingstar“ der Rechtsaußenparteien

14.10.2015 -

„Pro NRW“ fand an ihm Gefallen, „Die Freiheit“ unterstützte er 2011 bei der vorigen Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Überraschen kann es nicht, dass Oskar Freysinger, rechter Flügelmann der „Schweizerischen Volkspartei“ (SVP), nun an der Seite der radikalisierten AfD zu finden ist.

Rechtspopulistisches Auffangbecken

26.05.2015 -

Manfred Rouhs’ schwächelnde „Bürgerbewegung pro Deutschland“ will von der Krise der ehemaligen Schwesterpartei „pro NRW“ profitieren.

Schäbige Hetzkampagnen

14.03.2013 -

„Pro NRW“-Chef Markus Beisicht steht im Visier gewalttätiger radikal-islamistischer Salafisten, die sich von den Rechtspopulisten offenbar „maximal provoziert“ fühlen. Feindbild der „Bürgerbewegung“ ist neben dem Islam inzwischen mehr und mehr NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Von „pro Deutschland“ zur AfD

31.07.2019 -

Der nordrhein-westfälische AfD-Landtagsabgeordnete Roger Beckamp präsentierte Markus Wiener als neuen Referenten.

Auf in den Kampf mit „Frieda“

25.01.2016 -

In Köln hat sich eine rechte Frauengruppe „gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes“ gegründet.

„Pro“-Truppe ist geschieden

18.05.2015 -

Köln/Leverkusen – Die rechtspopulistische Partei „pro NRW“ zerlegt sich weiter. Eine Reihe führender (Ex-)Funktionäre erklärte heute den Austritt aus der selbst ernannten „Bürgerbewegung“.

Schlappe für Beisicht

14.04.2015 -

Köln/Leverkusen – Michael Gabel (54) bleibt Vorsitzender von „pro Köln“. Wieder zurück als gewählte Vorstandsmitglieder der rechtspopulistischen Gruppierung sind Markus Wiener und Judith Wolter, die beide dem Kölner Stadtrat angehören und bei einer Mitgliederversammlung am Wochenende als stellvertretende Vorsitzende gewählt wurden.

Knast für Ex-„pro“-Funktionär

09.12.2014 -

Köln – Das Kölner Landgericht hat am Montag Jörg Uckermann, Ex-Stadtratsmitglied von „pro Köln“ und bis vor kurzem stellvertretender Vorsitzender von „pro NRW“, zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Hausverbot für „pro NRW“-Chef

08.12.2014 -

Die Rechtspopulisten von „pro NRW“ stecken in der Krise: weniger Mitglieder, nicht genug Geld, um alle Funktionäre zufriedenzustellen, die auf eine Alimentierung aus öffentlichen Mitteln hoffen, und Duisburger „Parteifreunde“ erklären Markus Beisicht zur unerwünschten Person.

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